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ifsablog - FHS St.Gallen, Institut für Soziale Arbeit IFSA


24.08.2010

Neue/r Schatzsucher/in gesucht

Zum zweiten Mal nach 2009 hat die Stadt Rorschach eine Stelle als Schatzsucher/in (10 Stellenprozente) ausgeschrieben. Im Jahre 2011 gilt das Hauptaugenmerk in erster Linie den besonderen Stärken, Kompetenzen und Talenten der Rorschacher Bevölkerung. Eine klassische Aufgabe im Sinne des Empowerments, die sich im Speziellen auch an diplomierte und angehende Sozialarbeiter/innen richtet. Interessierte Personen bewerben sich bis 31. August bei der Stadtkanzlei Rorschach.

Stellenausschreibung:
http://www.rorschach.ch/index.asp?site=1&topic_id=8&m=8&g=0&newsid=543

Hintergrundinformationen:
http://stadt-als-buehne.ch/stadtfiguren/schatzsucher/

11.03.2009

Die Bodensee-Stiftung bloggt

Blogs werden immer beliebter – in der Politik, in Unternehmen und im Privatbereich. Nun hat sich auch die Bodensee-Stiftung für einen Blog entschieden. Sie lädt Interessierte ein, in ihrem Blog Einblicke in aktuelle Diskussionen und Denkprozesse zu gewinnen. Kommentieren ist erwünscht. Zum Blog…

08.01.2009

Rorschach und die FHS

In der gestrigen Sendung Fokus auf Tele Ostschweiz ist der Rorschacher Gemeindepräsident Thomas Müller interviewt worden. Im Gespräch erwähnt Müller die Zusammenarbeit mit der FHS St.Gallen.

TVO-Sendung Fokus vom 7. Januar 2009

19.11.2008

Gesucht: Schatzsucher in Teilzeitstelle

“Als vermutlich erste Stadt der Welt schreibt Rorschach die Stelle eines Schatzsuchers aus. Während eines Jahres soll dieser bekannte und mittlerweile vergessene Qualitäten und Schätze suchen und dokumentieren.” Dies ist in der heutigen Ausgabe des St.Galler Tagblatts zu lesen. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden (siehe Stellenanzeige).

Stellenanzeige Schatzsucher

30.10.2008

Rorschach aus Sicht von Aussen

Prof. Dr. M.-E. Karsten von der Universität Lüneburg kommt seit Jahren nach Rorschach um an der FHS St.Gallen Unterricht zu geben. Im Interview erzählt sie von ihren Eindrücken von Rorschach und wie ein Wandel ihrer Meinung nach statt gefunden hat. Möchten Sie mehr über die positiven Veränderungen in Rorschach hören? Dann hören Sie sich das Interview hier an: karsten

16.10.2008

Beizologe und Mentor

Fred, der Teufel, in schwarzem Hut, Blazer, Stiefeln, mit langen Haaren und Bart ist Mentor der Folge „Stammtisch-Gepolter“. Er nennt sich Beizologe, da er Rorschachs rund 100 Beizen bis auf zwei Ausnahmen alle kennt: „Ich bin früher von Beiz zu Beiz gefahren, um Kraut und Kabis zu verkaufen.“ Er weiss, wo sich Lastwagenfahrer und Bauarbeiter auf ein Feierabendbier treffen, kennt Lokale, in denen die Gäste, die zu laut schwatzen, rausgeworfen werden und solche, in denen sich „die oberen 10′000 von Rorschach treffen“. Seinen Künstlernamen besitzt Fred, seit er 1970 mit dem Motorrad eine Frau angefahren hat. „Du bist ein Teufel“, war die Antwort der Frau, die glücklicherweise unverletzt blieb. Der Künstlername hat sein Leben geprägt: Verrückte, ja gar teuflische Sachen hat Fred in seinem Leben gemacht. Als Stuntman ist er im Olympia-Einkaufscenter in München mit dem Motorrad durch brennende Wände gefahren und hat dabei gebrannt wie eine Fackel. Seinen Künstlernamen hält er in Ehren: „So weiss nicht jeder, wie ich richtig heiss“. Ein Satz, der an die Figur des Rumpelstilzchen erinnert.

Bild: Renata Zoller/Sonja Kälin

01.04.2008

Internationaler Kongress in Luzern

Die Schweizerische Gesellschaft für Soziale Arbeit organisierte in Luzern ihren ersten internationalen Kongress zum Thema „ Transformation des Sozialen – wohin entwickelt sich die Soziale Arbeit?“. Vom 6. bis zum 8. März trafen sich mehr als 240 Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftler und Praktikerinnen/Praktiker aus der Schweiz, aus Deutschland, Frankreich, Österreich, Belgien, Luxemburg, Portugal und Kanada. In verschiedenen Workshops und Vorträgen wurden aus nationaler und internationaler Perspektive die aktuellen sozialpolitischen Entwicklungen diskutiert und es wurde nach angemessenen Antworten der Sozialen Arbeit gesucht. Der Kongress machte sichtbar, dass sich die Fachleute der Sozialen Arbeit vermehrt mit ihrem Wissen in die sozialpolitische Meinungsbildung einbringen wollen. Ein Ergebnis ist die „Luzerner Erklärung“.

Unter Bezugnahme auf die Präambel der Schweizer Verfassung wird festgestellt, dass der Grundwert der sozialen Verantwortung in den aktuellen politischen Debatten zunehmend in Frage gestellt wird. Die Autoren der „Luzerner Erklärung“ fordern, dass sich die Fachleute der Sozialen Arbeit vermehrt diesen Tendenzen entgegenstellen. Die Akteure des Sozialwesens haben die Aufgabe, mittels ihres Fachwissens zu einer Versachlichung der öffentlichen Debatten beizutragen und angemessenen Problemlösungen Gehör zu verschaffen. Die Autoren fordern alle politischen Kräfte und die Medien auf, dieser Perspektive wieder vermehrt Raum zu geben und dabei die Expertise der Sozialen Arbeit zu nutzen.

Peter Sommerfeld, Annegret Wigger (Ko-Präsidium SGSA)

11.07.2007

Social Web im Euregioraum

Unter dem schillernden Begriffs des Social Webs entsteht zurzeit viel Neues. Im Euregio-Raum sind verschiedene Personen und Institutionen täglich mit diesem Thema beschäftigt. Aus diesem Grund haben Reto Eugster, Martin Hofmann und Selina Ingold im Frühjahr 2007 das niederschwellige, informelle Netzwerk Social Web Euregio gegründet. Diesem Netzwerk gehören Personen aus unterschiedlichen Bildungsinstitutionen in der Ostschweiz und im Vorarlberg an, die sich stark mit dem Thema Social Web auseinander setzen. In einem jährlichen Treffen wird in dieser kleinen Gruppe Know How ausgetauscht. Das diesjährige Treffen am 7. Mai widmete sich dem – auch im Bildungsbereich – aktuellen Thema der Podcasts. Einsatzbeispiele in der Lehre sowie in der jeweiligen Institution, Erfahrungen und Projektideen wurden ausgetauscht und Feedbacks eingeholt. Ein nächstes Treffen findet voraussichtlich im Frühjahr 2008 statt.

10.05.2006

Forschung an Fachhochschulen

Die finanziellen Mittel für die Forschung der Fachhochschulen müssen in den nächsten Jahren substanziell erhöht werden. Dies fordern Vertreter von Bund, Kantonen und Fachhochschulen im Rahmen des Tags der Forschung. Mit ihrer konsequenten Ausrichtung auf die Praxis ist die Fachhochschulforschung ein unverzichtbares Element für den Innovationsplatz und den Wirtschaftsraum Schweiz, heisst es in einer Medienmitteilung des Bundes. Am morgigen Tag der Forschung präsentieren Fachhochschulen in der ganzen Schweiz ihre Forschungsaktivitäten und -erfolge. Auch die FHS St.Gallen lädt zu einer Podiumsdiskussion ein. Thema dabei ist: Forschung auf dem Prüfstand.

01.04.2006

Berufsmatura beliebt

Die Berufsmatura ist Voraussetzung für den Zutritt zu einer Fachhochschule und damit auch Zutritt zu einem FH-Studium für Soziale Arbeit. Wie das Bundesamt für Statistik in Neuenburg mitteilt, erwirbt zurzeit jeder fünfte Lehrling eine Berufsmatura. Im letzten Jahr wurden demnach 10719 Berufsmaturazertifikate ausgestellt. Dies entspricht einer Steigerung um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. (Meldung vom Sozialjournal übernommen)