Das St. Galler Tagblatt berichtet heute über das Mediengetwitter, das letzte Woche im Rahmen des Zertifikatslehrgangs Medienpädagogik stattgefunden hat. Thema des Talks war das Gamen. Talkgast der Game-Experte Peter Züger.
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Gamen: Sinnvolle Freizeitbeschäftigung oder Gewaltförderung?
Fördern „Killer-Games“ die Gewaltbereitschaft? Steigt die Zahl der Game-Süchtigen tatsächlich? Und gehören gewaltlastige Games gesetzlich verboten? Kritische Stimmen sind beim Thema Computer-Games viele zu hören. Die Verunsicherung ist gross, die Diskussionen emotional und kontrovers. Die Game-Branche reagiert mit Aufklärung, Selbstregulierung und Altersempfehlungen. Peter Züger, Geschäftsführer der SIEA (Swiss Interactive Entertainment Association) spricht am kommenden Donnerstag, 8. Dezember, um 16 Uhr in einem öffentlichen Talk in der Brauerei Kornhausbräu in Rorschach über die Branche und stellt sich den kritischen Fragen von Fachpersonen, Eltern und weiteren Interessierten. Das „Mediengetwitter“ findet im Rahmen des Zertifikatslehrgangs Medienpädagogik der FHS St.Gallen und der PHSG statt. Der nächste Talk ist am 30. März 2012.
Work – Willkommen im digitalen Leben
25. November, 9.35 Uhr, Bahnhof Lenzburg, Gleis 2 Sektor B. Drei Frauen und vierzehn Männer sitzen voller Erwartung und mit leichtem Gepäck im Wartehäuschen. Das Wartehäuschen hat sich kurzer Hand in einen Check-In-Schalter verwandelt, in welchem eine 24-tägige medienpädagogische Weiterbildung beginnt. Sind Sie ein Digital Native oder ein Digital Immigrant?, so lautet die Einstiegsfrage des Lehrgangsleiters Martin Hofmann. Anhand von Beispielen vor Ort erläutert die Lehrgangsleiterin Selina Ingold Medienpädagogik in seinen vier Dimensionen Medienforschung, Mediendidaktik, Medienerziehung und Mediengestaltung.

Die 17 Teilnehmenden starten den Zertifikatslehrgang (CAS) Medienpädagogik mitten im Thema. Kaum in Lenzburg angekommen, ereilt sie ein erster Auftrag: Inspiriert durch die Ausstellung “Home – Willkommen im digitalen Leben” des Stapferhaus Lenzburg skizzieren die Teilnehmenden eine eigene Idee für ein medienpädagogisches Projekt. Ziel ist es, die Menschen an der eigenen Institution mit dieser rasanten Entwicklung zur Mediengesellschaft zu konfrontieren – im besten Falle gar herauszufordern und zu involvieren. Frei nach dem Motto “Work. Willkommen im digitalen Leben”.
Nationaler Tag der Medienkompetenz
Heute in einer Woche, am 27. Oktober, findet der 1. Nationale Tag der Medienkompetenz statt. Der Hauptanlass in Fribourg, das Nationale Fachforum Jugendmedienschutz, richtet sich an ein Fachpublikum. Dezentrale Anlässe in den Städten Luzern, Zürich, St.Gallen, Lausanne und Locarno richten sich an ein breites Publikum. So sind in St. Gallen das Kinderschutzzentrum St.Gallen und Swisscom von 9 bis 17 Uhr auf dem Bahnhofplatz, um Eltern, Lehrpersonen und weitere Interessierte auf Fragen nach der altersgerechten Mediennutzung und nach dem Schutz vor möglichen Gefahren zu sensibilisieren. Mehr zum allgemeinen Anlass finden Sie auf der Internetseite von “Jugend und Medien”, mehr zur Aktion in St.Gallen auf der Internetseite des Kinderschutzzentrums. Wer eine Weiterbildung zu diesem Thema machen möchte, findet hier Informationen dazu.
Bildquelle: Printscreen der Internetseite “Jugend und Medien”
CAS Medienpädagogik: Start im November 2011
Der nächste Zertifikatslehrgang (CAS) Medienpädagogik beginnt am 25. November 2011. Nur noch wenige Plätze sind zu vergeben. In diesem Lehrgang bilden sich die Teilnehmenden zu medienpädagogischen Fachpersonen für den Bildungs-, Sozial- und Bibliotheksbereich weiter. Themenschwerpunkte sind Medienerziehung, Mediendidaktik, Mediengestaltung, Medienforschung sowie Medienrecht und Ethik. Eine hohe Praxisrelevanz gewährleisten medienpädagogische Praxisprojekte, die parallel zum Lehrgang durchgeführt werden. Nach Abschluss können Teilnehmende medienpädagogische Projekte initiieren, begleiten sowie selbstständig durchführen und ihre Organisationen beraten. Der CAS ist eine Kooperation zwischen der FHS St.Gallen und der Pädagogischen Hochschule St.Gallen PHSG. Er kann einzeln oder als Teil des Master of Advanced Studies (MAS) in Social Informatics absolviert werden. Auch die Teilnahme an Einzelmodulen ist möglich.
Gerüstet für Medienkompetenz im digitalen Zeitalter
Neue Medien sind in der heutigen Gesellschaft allgegenwärtig. Medienkompetenz bildet dabei den Schlüssel zur modernen Kommunikationsgesellschaft. Gerade auch in Schulen wird die Frage nach dem Umgang mit digitalen Medien immer zentraler. Eine Möglichkeit, sich intensiv damit auseinanderzusetzen, bietet der CAS Medienpädagogik, den die PHSG in Zusammenarbeit mit der FHS St.Gallen durchführt. Christian Krüsi, Informatikverantwortlicher an der Schule Altstätten, hat den Lehrgang besucht.
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Zertifikatslehrgang Medienpädagogik
Surfen, bloggen, chatten: Kinder und Jugendliche bewegen sich oft so selbstverständlich in der Welt digitaler Medien, dass Medienkompetenz erst zum Thema wird, wenn Probleme auftauchen. Auch Schulen, soziale Einrichtungen und Bibliotheken sind in der Vermittlung von Medienkompetenz gefordert. Im Zertifikatslehrgang (CAS) Medienpädagogik bilden sich die Teilnehmenden zu medienpädagogischen Fachpersonen für den Bildungs-, Sozial- und Bibliotheksbereich weiter. Themenschwerpunkte sind Medienerziehung, Mediendidaktik, Mediengestaltung, Medienforschung sowie Medienrecht und Ethik. Eine hohe Praxisrelevanz gewährleisten medienpädagogische Praxisprojekte, die parallel zum Lehrgang durchgeführt werden. Nach Abschluss können Teilnehmende medienpädagogische Projekte initiieren, begleiten sowie selbstständig durchführen und ihre Organisationen beraten. Der CAS ist eine Kooperation zwischen der FHS St.Gallen und der Pädagogischen Hochschule St.Gallen PHSG. Er kann einzeln oder als Teil des Master of Advanced Studies (MAS) in Social Informatics absolviert werden.
10 Medienpädagogen zertifiziert
Am Freitag haben 10 Personen aus dem Sozial-, Bildungs- und Bibliotheksbereich das Zertifikat „Medienpädagogik“ erhalten. Der Zertifizierungsanlass fand an der FHS St.Gallen in Rorschach statt
Die 10 Absolventen und Absolventinnen haben sich berufsbegleitend in Medienforschung, -erziehung, -didaktik und Mediengestaltung weitergebildet. Sie sind jetzt in der Lage, bei medienpädagogischen Fragen zu beraten und Medienprojekte sowohl zu initiieren als auch zu begleiten und durchzuführen. Der Lehrgang wurde von der FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Kooperation mit der PHSG, Pädagogischen Hochschule St.Gallen durchgeführt.
IFSA-FHS im Social Web
Unser Institut ist verstärkt im Social Web vertreten. Dies hat zwei einfache Gründe: Wir sind an Vorprojektierungen beteiligt, bei welchen es um das Thema “Social Web: Mehrwert für die Soziale Arbeit” geht. Und am 29.4.2010, 17 bis 20.15 Uhr, findet der Community-Event @sievent bei uns in Rorschach statt. Dort geht es um “Inspirationen, Lösungen und Tools” – aus dem IKT-Bereich – für das Sozial- und Bildungswesen. Seit knapp zehn Jahren bieten wir auch das Masterstudium Sozialinformatik an, Medienpädagogik ist dabei ein Schwerpunkt. Social Web: gesellschaftliche Partizipationschancen und Ausschlussrisiken…
- Facebook-Gruppe (bereits über 40 Mitglieder)
- GoogleBuzz
Zur Ausschreibung des Sozialinformatik-Events 2010 #sivent

Sozialinformatik-Event 2010
Am 29. April, 17 bis 20.15 Uhr, findet der Sozialinformatik-Event 2010 statt. Zu diesem Anlass trifft sich die Ostschweizer Social-Web- und Sozialinformatik-Community in Rorschach. Wir präsentieren uns Inspirationen, Lösungen und Tools für den Umgang mit Informatik (IKT) und Social Web im Alltag von Bildung und Sozialwesen.
- Zur Tagungsseite…
- Zur Ausschreibung… (PDF)
Das IFSA ist auch im Social Web mit Informationen zum Event 2010 aktiv:
google.com/profiles/ifsa.fhs#buzz
#sievent
Frieren für die Langsamkeit
Internationaler Tag der Langsamkeit: Nadine Wagner und Katrin Suter berichten im Blog zum Lehrgang Medienpädagogik über die Aktion “Projekt Overkill” am Bahnhofplatz St. Gallen. Vielleicht wird die Idee, Handys in Obhut zu nehmen, das Handy-Sitting also, zur Geschäftsidee 2010 gewählt. Damit würde unser Medienpädagogik-Lehrgang zweifelsohne nochmals bekannter…
“Fazit: Das Projekt Overkill hat Spass gemacht und konnte zur Zufriedenheit aller Beteiligten durchgeführt werden. Die Passantinnen und Passanten reagierten bis auf wenige Ausnahmen sehr positiv auf die Gedankenanstösse und werden sicher das eine oder andere davon mitnehmen.”
Dies die Schlussfolgerung von Nadine Wagner und Katrin Suter, Teilnehmende des CAS Medienpädagogik.
Mediengezwitscher mit rebell.tv Macher
Das nächste und letzte Mediengetwitter findet am 22. Januar 2010 mit dem bekannten Blogger und rebell.tv Macher Stefan M.Seydel als Talkgast im Kornhausbräu Rorschach statt. Im medienpädagogischen Talk verfolgt das Publikum die Diskussion vor Ort und die Online-Kommentare über Twitter (Tweets). Die Talkgäste beantworten gleichzeitig Fragen aus dem Publikum und aus den Tweets. Weitere Diskussionsteilnehmer aus dem In- und Ausland sind nur online anwesend und bringen sich aufgrund der Tweets in die Diskussion ein.
Wer sich selbst im Multitasking ausprobieren will, ist eingeladen, am dritten und letzten Mediengetwitter, vom 22. Januar 2010 um 16 Uhr im Kornhausbräu an der Industriestrasse in Rorschach, mitzutwittern. Die Veranstaltung ist öffentlich und wurde im Rahmen des Lehrgangs Medienpädagogik von der FHS St.Gallen und PHSG lanciert. Rückblick auf das zweite Mediengetwitter vom 8. Januar
Mediengezwitscher an der längsten Bar der Stadt
Im Rahmen des Lehrgangs Medienpädagogik veranstalten FHS St. Gallen und PHSG im «Kornhausbräu» das medienpädagogische Experiment «Mediengetwitter»; medienpädagogische Talks in Form von Tischgesprächen, Interviews und Lesungen.
CAS Medienpädagogik: Eigenes Weblog
Die Teilnehmenden des Zertifikatslehrgangs Medienpädagogik, der am 6. November gestartet ist, haben ein eigenes Blog eingerichtet: http://cas-medienpaedagogik.blogspot.com/. Sie veröffentlichen dort im Verlaufe des Lehrgangs Artikel rund um das Thema, sodass ein stetig wachsender Wissenskörper entsteht.
Destination Medienpädagogik

8.35 Uhr, Bahnhof Lenzburg, Gleis 2 Sektor B. Vier Frauen und zwölf Männer sitzen im Wartehäuschen mit leichten Gepäck und gelber Boardkarte in den Händen. Das Wartehäuschen hat sich kurzer Hand in einen Check-In-Schalter verwandelt, in welchem eine 24-tägige Reise beginnt. Eine Reise mit der Destination „Medienpädagogik“ unter der Leitung des Piloten Martin Hofmann, der Co-Pilotin Selina Ingold und des aufgrund des kürzlich ereilten Vaterglücks abwesenden Flugbegleiters Mark Riklin. Continue reading

