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ifsablog - FHS St.Gallen, Institut für Soziale Arbeit IFSA


23.08.2010

Lernfestival 2010

„Nur für Neugierige!“ lautet der Slogan des Lernfestivals 2010. Schweizweit laden am 10./11. September über 450 Workshops dazu ein, die Lust am Lernen wiederzuentdecken. Das Festival steht unter dem Patronat der Schweizerischen UNESCO-Kommission und des Forums Weiterbildung Schweiz. National koordiniert wird vom Schweizerischen Verband für Weiterbildung SVEB.

Weitere Informationen unter diesem Link

08.07.2010

“Hoffnung Alter”-Programm steht

Es ist ein beeindruckendes Schaufenster der Gerontologie in ihrer ganzen interdisziplinären Breite – das Programm des DGGG-SGG-Kongresses. Hier sind jetzt alle Veranstaltungen der drei Tage vom 15.-17.09.10 online einsehbar – von den Keynote-Vorträgen über die Symposien bis hin zu den Postersessions. Die FHS St.Gallen ist an allen drei Tagen mit unterschiedlichen Beiträgen auf dem Gemeinschaftskongress der beiden schweizerischen und deutschen gerontologischen Fachgesellschaften vertreten:

Da CCG-Leiter Ulrich Otto im Vorstand der Sektion IV der DGGG (Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie) mitarbeitet, moderiert er gleich eine ganze Reihe von Paper-Sessions, die durch die Bank wesentliche Themen des Kompetenzzentrums Generationen (CCG) zum Thema haben: Älter werden im Gemeinwesen/Sozialraum, Generationenverhältnisse, innovative Wohnformen, Technikassistenz und Alter (u.a. AAL). Ausserdem hält er einen Vortrag im Exzellenzsymposium “Altern im Quartier – Beratung, Planung, Vernetzungam (17.9. 8:30-10:00)“.

Mehrere FHSG/CCG-Projekte werden sich dort vorstellen. Zusammen mit den MitarbeiterInnen

ist er jeweils mit einem Poster vertreten. Ausserdem wird auch der neue CCG-Mitarbeiter Alexander Seifert mit einem Projektposter zu seinem kürzlich an der Universität Zürich abgeschlossenen Projekt “Internetnutzung im Alter” vertreten sein.

Die MitarbeiterInnen des zuletzt genannten binationale Kooperations-Projekt “Zonen des Übergangs” werden ausserdem in mehreren Sessions bereits erste detaillierte Ergebnisse vor- und zur Debatte stellen:

  • Silke van Dyk und Stephan Lessenich (Teilprojekt Soziologie) werden am 16.9. 10:30-12:00 an dem Symposium „Aktiv im Alter – um jeden Preis?“ beteiligt sein. Vortragsthema: “Können, dürfen, müssen: Das Alter zwischen Nutzung und Anerkennung”
  • Stefanie Graefe (TP Soziologie) hält ebenfalls am 16.9. 14:00-15:30 einen Vortrag im Rahmen des Symposiums „Bilder des Alterns – Übergänge und Altersbilder als Gegenstand qualitativer Forschung“. Thema des Beitrags: “Die Dimensionen subjektiver Alter(n)serfahrung. Methodische und methodologische Überlegungen”,
  • Ulrich Otto (TP Erziehungswissenschaft) hält seinen o.g. Vortrag  im Rahmen des Symposiums „Altern im Quartier – Beratung, Planung, Vernetzung“,
  • Anna Kornadt und Klaus Rothermund (TP Psychologie) zur selben Zeit in der Papersession „Altersbilder“. Vortrag zu: “Kontexte des Alterns. Eine Studie zur Erfassung von Altersstereotypen in unterschiedlichen Lebensbereichen”,
  • Und Jenny Block wird auch noch ein Poster zu ihrem Dissertationsprojekt präsentieren, Thema: Der biographische Bedeutungswandel „freier Zeit“.
20.06.2010

Frühbucherrabatt DGGG/SGG-Kongress bis 20.6.

Schnell anmelden – für den deutsch-schweizerischen Gerontologiekongress “Hoffnung Alter” gibt es für Schnellentschlossene noch den early-bird-Tarif! Aber nur bis zum 20.6.! Der Kongress der beiden gerontologischen Fachgesellschaften SGG und DGGG findet an der Charité in Berlin vom 15.-17. September 2010 statt. Mehr im ifsa-blog…

10.05.2010

Neue Seminarreihe Kommunikation

Das Weiterbildungszentrum Soziale Arbeit IFSA-FHS startet am 7. Juni 2010 mit der neuen Seminarreihe Kommunikation. In der dreiteiligen Reihe erhalten Teilnehmende einen Überblick über neue Kommunikationskanäle, erfolgreiche Wege der Mittelbeschaffung und üben, wie sie vor laufender Kamera ihre Meinung vertrauenswürdig vertreten. Angesprochen sind vor allem Führungs- und Fachkräfte aus dem Non-Profit-Bereich. (weiterlesen…)

22.02.2010

Ausschreibung Medienpädagogik

Mit grossen Schritten gehen die Vorarbeiten zum neuen Zertifikatslehrgang Medienpädagogik in der Ostschweiz voran. Die Ausschreibung kann nun als PDF-Datei bezogen werden.

In wenigen Worten: Der Lehrgang beginnt, in der dritten Auflage, am 5. November. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt von Pädagogischer Hochschule St. Gallen und FHS St.Gallen. Die Leitung haben Martin Hofmann und Selina Ingold inne.

08.02.2010

Mindmapping in der IFSA-Weiterbildung

In der Weiterbildung nutzen wir in unterschiedlichen Zusammenhängen Mindmapping-Software. Mindmapping ist eine bewährte Methode der Visualisierung von (komplexen) Inhalten. Insbesondere dient das Mindmapping als Lernmethode der Verbesserung von Merkfähigkeit und Entwicklungskompetenz.

Für Mindmapping braucht es grundsätzlich nur Papier und Bleistift, es gibt jedoch auch zahlreiche unterstützende Software-Produkte. Der Vorteil des informatikbasierten Mindmappings ist, dass rasch Veränderungen an einer “Lernlandkarte” (= Mindmap) vorgenommen werden können. Gerade bei der Gestaltung einer “Lernlandkarte”, bei Umgetaltungen und Feinanpassungen, geschieht das, was Lernen ausmacht.

In der Schule nutzen wir den Mindmanager sowie das kostenlose Freemind (Open Source). Eingeschriebene Studierende erhalten den Mindmanager zu Vorzugsbedingungen (siehe Mindjet-Website).

Da immer wieder danach gefragt wir, hier die Links zum Thema:

- Freemind, Mindmapping-Tool, Open Source (kostenlos), erfordert Java
- Mindjet, Mindmanager, umfangreiches Mindmapping-Tool
- Mindmap: Arbeiten mit Freemind (Autor Reto Eugster)
- Siehe auch: Kollaboratives Brainstorming (Online-Mindmapping usw.)

19.01.2010

Mediengezwitscher mit rebell.tv Macher

Das nächste und letzte Mediengetwitter findet am 22. Januar 2010 mit dem bekannten Blogger und rebell.tv Macher Stefan M.Seydel als Talkgast im Kornhausbräu Rorschach statt. Im medienpädagogischen Talk verfolgt das Publikum die Diskussion vor Ort und die Online-Kommentare über Twitter (Tweets). Die Talkgäste beantworten gleichzeitig Fragen aus dem Publikum und aus den Tweets. Weitere Diskussionsteilnehmer aus dem In- und Ausland sind nur online anwesend und bringen sich aufgrund der Tweets in die Diskussion ein.

Wer sich selbst im Multitasking ausprobieren will, ist eingeladen, am dritten und letzten Mediengetwitter, vom 22. Januar 2010 um 16 Uhr im Kornhausbräu an der Industriestrasse in Rorschach, mitzutwittern. Die Veranstaltung ist öffentlich und wurde im Rahmen des Lehrgangs Medienpädagogik von der FHS St.Gallen und PHSG lanciert. Rückblick auf das zweite Mediengetwitter vom 8. Januar

16.12.2009

Mediengezwitscher an der längsten Bar der Stadt

Im Rahmen des Lehrgangs Medienpädagogik veranstalten FHS St. Gallen und PHSG im «Kornhausbräu» das medienpädagogische Experiment «Mediengetwitter»; medienpädagogische Talks in Form von Tischgesprächen, Interviews und Lesungen.

Zum Artikel im Tagblatt vom Mittwoch, 16. Dezember 2009

28.11.2009

CAS Medienpädagogik: Eigenes Weblog

Die Teilnehmenden des Zertifikatslehrgangs Medienpädagogik, der am 6. November gestartet ist, haben ein eigenes Blog eingerichtet: http://cas-medienpaedagogik.blogspot.com/. Sie veröffentlichen dort im Verlaufe des Lehrgangs Artikel rund um das Thema, sodass ein stetig wachsender Wissenskörper entsteht.

13.11.2009

Von Menschen und Märkten

11. Consozial in Nürnberg vom 10.-12. November 2009

„Märkte für Menschen“ heisst dieses Jahr das Motto von Fachmesse und Kongress für den Sozialmarkt in Deutschland. Dass man sich nach der Wirtschaftskrise, die ja auch als Führungs- oder Managementskrise wahrgenommen wird, wieder vermehrt auf die Menschen besinnt, ist sicher kein Zufall. Nachdem die Soziale Arbeit sich in den letzten Jahren viel mit Management im Sozialen befasst hat, bekommt wie es scheint „Sozialmanagement“ nun noch eine andere Bedeutung: Das Soziale wieder ins Management einzubringen, könnte sich die Soziale Arbeit zur Aufgabe machen, da sie sich ja seit jeher vor allem mit Menschen befasst.

6 Fachhochschulen der Deutschen Schweiz gemeinsam an der Consozial. Die Standbeschriftung war allerdings ein Versehen der Organisatoren. So weit geht der Zusammenschluss denn doch nicht.

6 Fachhochschulen der Deutschen Schweiz gemeinsam an der Consozial. Die Standbeschriftung war allerdings ein Versehen der Organisatoren. So weit geht der Zusammenschluss denn doch nicht.

An einem gemeinsamen Stand der deutschschweizerischen Hochschulen (weiterlesen…)

10.11.2009

Brennpunkt Kindesschutz

Im Januar startet der neu konzipierte Zertifikatslehrgang CAS Brennpunkt Kindesschutz, eine Kooperation zwischen der FHS St.Gallen und dem Kinderschutzzentrum St.Gallen. Claudia Hengstler, Lehrgangsleiterin, nimmt Stellung zur Relevanz der Thematik, zum Lehrgangsinhalt und erläutert, wer von diesem Wissen für den Berufsalltag profitieren kann.

Esther Federspiel: Warum wurde ein Zertifikatslehrgang zum Thema Brennpunkt Kindesschutz ins Leben gerufen?
Claudia Hengstler: Das Thema Kindesmisshandlung betrifft in verschiedenen Dimensionen unsere ganze Gesellschaft. Mit Blick auf die Nachhaltigkeit ginge es im grösseren Kontext darum, die Lebensbedingungen gefährdeter Mädchen, Jungen und deren Familien zu verbessern. Werden misshandelte Kinder und Jugendliche nicht adäquat betreut, sind hohe gesellschaftliche Folgekosten zu erwarten.

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08.11.2009

Destination Medienpädagogik

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8.35 Uhr, Bahnhof Lenzburg, Gleis 2 Sektor B. Vier Frauen und zwölf Männer sitzen im Wartehäuschen mit leichten Gepäck und gelber Boardkarte in den Händen. Das Wartehäuschen hat sich kurzer Hand in einen Check-In-Schalter verwandelt, in welchem eine 24-tägige Reise beginnt. Eine Reise mit der Destination „Medienpädagogik“ unter der Leitung des Piloten Martin Hofmann, der Co-Pilotin Selina Ingold und des aufgrund des kürzlich ereilten Vaterglücks abwesenden Flugbegleiters Mark Riklin. (weiterlesen…)

06.11.2009

Hoffnung auf den Markt?

Nächste Woche treffen sich Experten aus dem Sozialbereich in Nürnberg zur grössten deutschsprachigen Fachmesse für den Sozialmarkt ConSozial. Reto Eugster, Leiter des Weiterbildungszentrum Soziale Arbeit IFSA und Co-Leiter des Instituts für Soziale Arbeit der FHS St.Gallen in Rorschach, nimmt Stellung zum aktuellen ConSozial-Motto „Märkte für Menschen: verantworten – gestalten – selbst bestimmen“.

Esther Federspiel: Die diesjährige Fachmesse für den Sozialmarkt in Deutschland steht unter dem Motto „Märkte für Menschen: verantworten – gestalten – selbst bestimmen“. Was bedeuten diese Schlagworte in Zeiten der Wirtschaftskrise?
Reto Eugster: Ich verstehe die Consozial, die “Fachmesse für den Sozialmarkt”, als Plattform für den Austausch zwischen Fachkräften der Sozialen Arbeit. Zahlreiche inspirierende Kontakte konnte ich in den letzten Jahren im Rahmen der Consozial knüpfen. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung halte ich allerdings für wenig ergiebig. Es käme darauf an Märkte in ihrem eigenlogischen Potenzial zu verstehen. Gerade die Wirtschaftskrise hat uns gezeigt, wie absurd es ist, von Märkten Berechenbarkeit im Sinne der Gestaltbarkeit zu erwarten. Vermutlich geht es eher um Rahmenbedingungen und Rahmensetzungen bei der Generierung von Marktverhältnissen, speziell im Sozialwesen.

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17.06.2009

Tagung + CfP: Neue Bildung braucht das Alter

“Wenn Fachkräfte, Belegschaften und Adressaten älter werden” , so der Untertitel einer Tagung in Dresden am 1./2. Oktober 2009. Der Call for papers für die Foren und Workshops läuft bis Ende Juni, das Hauptprogramm ist soeben fertig geworden. Der Programmzuschnitt lässt sich auch als Beleg dafür lesen, wie aktuell die Leuchtturmthemen der FHS St. Gallen sind: die Tagung macht explizit Aspekte des Generationenverhältnisses und der Professionsentwicklung zu Hauptthemen – und zwar gerade in ihrem spannenden Wechselverhältnis:

DGGG_DD_Okt09_Text (weiterlesen…)

23.04.2009

Seminar – Sozialpädagogische Familienbegleitung

Die Weiterbildung Soziale Arbeit bietet neu ein Seminar zum Thema Sozialpädagogische Familienbegleitung an. Dieser Ansatz der Sozialen Arbeit findet seit geraumer Zeit grossen Anklang in der Schweiz. Die deutliche Zunahme an Anbietern Sozialpädagogischer Familienbegleitung lassen vermuten, dass Sozialpädagogische Familienbegleitung vor dem Hintergrund zweier gesellschaftspoltischen Entwicklungen als sinnvolle und erfolgsversprechende Hilfe zur Selbsthilfe an Stellenwert dazugewonnen hat. Einerseits der Diskussion um die Fremdplatzierung von Kindern, andererseits der Veränderung der Familie als soziale Einheit. Trotz dieser Entwicklung gibt es kaum spezifische Ausbildungen für die Frachkräfte, die Sozialpädagogische Familienbegleitung durchführen. Dieser Ansatz der Sozialen Arbeit kann als aufsuchende Soziale Arbeit in der Familie verstanden werden. Die Sozialpädagogische Familienbegleitung bietet durch direkte, intensive und zeitlich begrenzte Begleitungen Familien und Einzelpersonen in schwierigen Lebenslagen Unterstützung, damit die betroffenen Personen wieder Orientierung finden. Ziel dieser Unterstüzung ist Hilfe zur Selbsthilfe. Die betroffenen sollen befähigt werden, Veränderungen in Bewegung zu setzen.
Mehr zum Seminar ist im Flyer ersichtlich.