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ifsablog - FHS St.Gallen, Institut für Soziale Arbeit IFSA


19.04.2006

Ab sofort Master-Lehrgänge

Die Nachdiplomstudiengänge des Weiterbildungszentrums Soziale Arbeit sind gemäss Beschluss des Fachhochschulrates vom 23.2.2006 als Lehrgänge auf Master-Niveau anerkannt. Dies bedeutet: Ab sofort werden in Rorschach drei Weiterbildungs-Master-Lehrgänge angeboten. Es sind dies: Master of Advanced Studies FHO in Psychosozialer Beratung, Master of Advanced Studies in Management of Social Services (NDS Management sozialer Dienstleistungen) sowie Master of Advanced Studies in Social Informatics (NDS Sozialinformatik). Die Master-Titel sind eidgenössisch anerkennt und folgen der europäischen Bologna-Norm.

17.04.2006

Mediationslehrgang SDM-anerkannt

Der Zertifikatslehrgang Mediation, Teil des Master-Lehrgangs Psychosoziale Beratung, ist nun auch vom Schweizerischen Dachverband für Mediation anerkannt. Dieser berufsbegleitende Lehrgang wird gemeinsam mit dem Zentrum für Wissenschaft und Weiterbildung Schloss Hofen (Lochau/Bregenz) angeboten. Die wissenschaftliche Leitung hat Roland Proksch, ISKA Nürnberg, inne.

10.04.2006

Organisation des Wissens

Drei Zertifikatslehrgänge führen zum Master in Sozialinformatik: Allgemeine Informatik, Medienpädagogik und Organisation des Wissens. Zurzeit sind wir daran, den dritten Lehrgang auszuschreiben. Aus dem Ausschreibungstext:

Das Schwerste sei, sagt Elias Canetti, immer wieder zu entdecken, was man ohnehin wisse. Doch wie kann zugänglich gemacht werden, was an Wissen in einer Organisation “vorhanden” ist? Wissen ist für Organisationen des Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesens die erfolgskritische Grösse schlechthin. Deshalb ist es entscheidend, wie das Wissen in einem solchen Umfeld organisiert ist. Doch inwiefern und inwieweit lässt sich Wissen überhaupt “organisieren”? Wie kommt Wissen in Organisationen zustande? Wie wirkt das Wissen, dessen sich die Organisation nicht “bewusst” ist? Welche Methoden der Informations- und Wissensorganisation haben sich in der Praxis bewährt?

Wie immer: Für weitere Auskünfte steht das Kontaktformular zur Verfügung.

08.04.2006

Stadt, Kultur und Innovation

Das Weblog des Instituts für Design- und Kunstforschung (FH Nordwestschweiz) weist auf ein Buch hin, das gut zum Schwerpunkt Sozialer Raum unseres Instituts passt:

“Der Wirtschaftsgeograph Philipp Klaus zeigt auf, wie der ökonomische Stellenwert der Kultur mit der Konkurrenz unter den Städten gewachsen ist und wie die Entwicklungen in den Städten mit globalen Prozessen der Ökonomisierung der Kultur und der Kulturalisierung der Ökonomie verknüpft sind.”

Philipp Klaus, 2006: Stadt, Kultur, Innovation
Kulturwirtschaft und kreative innovative Kleinstunternehmen in der Stadt Zürich, ISBN 3-03777-031-7; bewilligte Übernahme vom Sozialjournal.

07.04.2006

Innovationszentrum St. Gallen

Die FHS St. Gallen hat das Innovationszentrum St. Gallen (IZSG) gegründet. Mit interdisziplinärer Ausrichtung wird das Innovationspotenzial von Unternehmungen und Organisationen analysiert, und es werden Lösungen angeboten, um Innovationsprozesse in Gang zu setzen. Am Innovationszentrum ist auch das Institut für Soziale Arbeit beteiligt. Sehr oft sind es die so genannten Soft Factors, die in Innovationsprozessen “hart” wirken. Dies macht Know how nötig, das insbesondere kulturelle Aspekte von Organisationen fokussiert.

02.04.2006

IFSA in neuem Gebäude

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Ein Teil des Instituts, der Leistungsbereich Forschung, ist nun in einem neuen Gebäude der FHS St. Gallen in Rorschach untergebracht. Der Umzug in das neue Gebäude wurde aufgrund des Wachstums des Instituts nötig. Seit Anfang Jahr haben drei neue Forscher, Walter Rehberg, Peter Schallberger und Christian Reutlinger, ihre Engagement für das IFSA gestartet.

01.04.2006

Berufsmatura beliebt

Die Berufsmatura ist Voraussetzung für den Zutritt zu einer Fachhochschule und damit auch Zutritt zu einem FH-Studium für Soziale Arbeit. Wie das Bundesamt für Statistik in Neuenburg mitteilt, erwirbt zurzeit jeder fünfte Lehrling eine Berufsmatura. Im letzten Jahr wurden demnach 10719 Berufsmaturazertifikate ausgestellt. Dies entspricht einer Steigerung um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. (Meldung vom Sozialjournal übernommen)