Erste Reaktionen auf die Ausschreibung der Schatzsucher-Stelle von letzter Woche. Reflexionen von Mark Riklin, dem Urheber der Idee eines Schatzsuchers in Rorschach.
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Erste Reaktionen auf die Ausschreibung der Schatzsucher-Stelle von letzter Woche. Reflexionen von Mark Riklin, dem Urheber der Idee eines Schatzsuchers in Rorschach.
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Ab heute ist für das IFSA-Blog ein anderes Foto-Standardformat gültig. Neu sind die Fotos 500px breit (bisher 480px). Dies gilt für alle Fotozusendungen.
Das Seniorweb berichtet über die 1. Ostschweizer Soziotech-Tagung der FHS St.Gallen, die am 11.11.2008 in Wil stattfand. Zum Artikel beim Seniorweb…
Auch die Wiler Zeitung widmet sich der Tagung…
Und wir liefern ein Foto nach:

Selina Ingold, Referentin im Micro-Workshop “Internet und Alltagsbewältigung”
Dass die Stadt Rorschach eine Teilzeit-Stelle für einen Schatzsucher ausschreibt, stösst auf grosses Medieninteresse. Hier einige Beiträge aus dem Radio:
Zwischen November 2007 und August 2008 hat die FHS St.Gallen gemeinsam
mit der PHSG den ersten CAS-Lehrgang Medienpädagogik durchgeführt. Im Herbst wurden die Zertifikate vergeben. Unter den 22 Absolventinnen und Absolventen war auch ein Mitarbeiter der PHSG: August Scherer-Hug. August Scherer-Hug ist seit einem Jahr Leiter des medienverbund.phsg und blickt im folgenden Interview auf
den CAS zurück. (weiterlesen…)
“Als vermutlich erste Stadt der Welt schreibt Rorschach die Stelle eines Schatzsuchers aus. Während eines Jahres soll dieser bekannte und mittlerweile vergessene Qualitäten und Schätze suchen und dokumentieren.” Dies ist in der heutigen Ausgabe des St.Galler Tagblatts zu lesen. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden (siehe Stellenanzeige).
In der Krise zu kommunizieren ist für jeden Pressesprecher und jede Medienverantwortliche eine der grössten Herausforderungen. Die Zeit sitzt einem im Nacken und gleichzeitig haben kleinste Fehler meist weitreichende Folgen. Im Rahmen eines Seminars zum Thema Öffentlichkeitsarbeit an der FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit, hat Selina Ingold mit Hans Eggenberger gesprochen. Eggenberger leitet seit 1994 die Abteilung Mediendienst der Kantonspolizei St.Gallen und verfügt im Bereich Krisenkommunikation über einen enormen Erfahrungsschatz.
Die 1. Ostschweizer Soziotechnik-Tagung ist Geschichte. Rund 140 Interessierte nahmen in Wil (Ostschweiz) an der Veranstaltung der FHS St.Gallen teil. Drei Institute dieser Hochschule für Angewandte Wissenschaften fungierten als Anbieter eines Events, der unterschiedliche Blickwinkel auf das Zusammenspiel zwischen “Mensch und Technik” bot.

Moderator Matthias Flückiger
Wie kommen technologische und technische Entwicklungen einerseits und Nutzerbedürfnisse anderseits zusammen? Dies war die Leitfrage, an der sich die unterschiedlichen Programmpunkte orientierten. Im Einstiegsreferat zeigte Sebastian Wörwag, der Rektor der FHS St.Gallen, auf, welche gesellschaftlichen Veränderungen mit der Marktdurchsetzung des Handys einher gehen. Anschliessend ging es in einem Podium darum, aufzuzeigen, wie schwierig es ist, Entwickler- und Nutzerinteressen zusammen zu bringen. Marcel Loher als Leiter eines “technischen” Instituts, Ulrich Reimer von einem betriebswirtschaftlichen und Reto Eugster als Vertreter eines sozialwissenschaftlichen Instituts führten in die Problematik ein.

Ulrich Reimer und Marcel Loher, FHS St.Gallen

Ulrich Reimer
Im zweiten Hauptteil der Tagung wurden Micro-Workshops geboten. Während zwanzig Minuten wurden unterschiedliche Asepkte der Mensch-Technik-Schnittstelle beleuchtet. Verändern Internet-Services das Politikverständnis? Was sind die Möglichkeiten des Geomappings (z. B. local.ch) bei der Nutzerführung im Internet? Was lässt sich aus Audio-Anwendungen für Sehbehinderte für Menschen lernen, die nicht von solchen Einschränkungen betroffen sind? Was bedeutet es für die Alltagsbewältigung, über einen Internet-Zugang (nicht) zu verfügen? Solche Fragen standen im Mittelpunkt.
Insgesamt fanden neun Micro-Workshops statt, jeder Teilnehmer konnte an vier solcher Fach-Talks teilnehmen. Auch Partner der FHS St.Gallen beteiligten sich an diesen Workshops. Dabei waren die Fachhochschule Vorarlberg, Namics, Geberit, der Verein für Blinde und Sehbehinderte – und andere mehr.
Sind die sich abzeichnenden technologischen Entwicklungen ein Grund zur Angst oder Anlass zu Euphorie? Sebastian Wörwag zeigte am Schluss der Veranstaltung auf, dass es darum gehe, auch die selbstregulativen Kräfte der Kommunikation nicht zu unterschätzen. Auch wenn Möglichkeiten zur virtuellen Kommunikation zunehmen: Das Bedürfnis nach direkter Kommunikation wird dadurch nicht kompensiert.

Arbeit in Micro-Workshops

Selina Ingold
Wie wichtig ist das Internet für unseren Alltag? Auf welche Internetanwendungen können und wollen wir nicht mehr verzichten? Und wie könnte das Internet der Zukunft aussehen? Solchen und ähnlichen Fragen gehen Teilnehmende der Soziotechnik-Tagung vom 11. November 2008 in einem der neun Kurz-Workshops nach. In Vorbereitung auf diesen Workshop hat Selina Ingold exemplarisch verschiedene Personen zu ihrer Internetnutzung befragt, um diese Antworten mit Daten aus repräsentativen Studien (insbesondere ARD/ZDF Onlinestudie 2008 sowie aktuellen Studien des BFS zur Internetnutzung in der Schweiz) zu vergleichen. Die folgenden zwei Podcasts bieten eine Hörprobe dieser Gespräche.
1) Wie sah Ihr gestriger Tag in Bezug auf Ihre Internetnutzung aus?
Internettag
2) Auf welche Anwendungen im Internet können Sie nicht mehr verzichten?
Internetanwendungen

Heute ist Narrentag, Beginn der Fasnacht. Doch heute ist mehr: Heute ist auch Soziotech-Tag. In Wil findet die erste Ostschweizer Soziotechnik-Tagung der FHS St.Gallen statt. Drei Institute zusammen laden ein. Knapp 150 Interessierte haben sich angemeldet. Worum geht es? Die Schnittstelle Mensch-Technik ist aus Entwickler- und aus Nutzersicht eine Herausforderung. Heute treffen sie aufeinander: Die Entwickler und die Nutzer. Welche Entwicklungen stehen an? Wird uns der Umgang mit technologischen Welten und technischen Anforderungen auch in Zukunft schwer fallen? Weitere Informationen folgen an dieser Stelle…