26.02.2009

Persönliche Beziehungen unter den Aspekten neuer Mobilitäts- und Vernetzungsmöglichkeiten
„Stand der Dinge – Leben in der S5-Stadt“ ist ein an verschiedenen Fachinstituten durchgeführtes, interdisziplinäres, praxisorientiertes Forschungs-, Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt, welches sich dem Lebensraum im Einzugsbereich der S5 Bahnlinie von Zürich nach Pfäffikon widmet.
Das Kompetenzzentrum Soziale Räume des IFSA bearbeitet nun neben dem schon 2008 gestarteten “Lebensraum S-5-Stadt – Kontur eines Agglomerationsraumes” ein weiteres Teilprojekt mit dem Titel „Neue Nachbarschaften in der S-5-Stadt“!
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Die FH Vorarlberg veranstaltet am Freitag, 6. März 2009, den siebten U-Day, wobei das “U” für “Usability” steht. Diesmal steht der Tag unter dem Motto “Technologienutzung ohne Barrieren” und beschäftigt sich schwerpunktmässig mit den speziellen Bedürfnissen von älteren Menschen bzw. Menschen mit Behinderungen beim Umgang mit Technologie.
Programm U-Day 2009
16.02.2009
Neue Medien spielen in der heutigen Gesellschaft eine immer bedeutendere Rolle. Dabei
bildet die Medienkompetenz den Schlüssel zur modernen Kommunikationsgesellschaft. Auch für Schulen, soziale Einrichtungen und Bibliotheken wird die Frage nach dem Umgang mit Neuen Medien immer zentraler. Denn es gehört zu deren Aufgabe, medienpädagogisches Know-how effektiv einzusetzen und zu vermitteln. Zum Beispiel, wenn es um Formen des Lernens, der infrastrukturellen Ausstattung, des Umgangs mit sich verändernden Technologien oder der gesellschaftlichen Teilhabe geht. Was bislang in den meisten Institutionen im Bildungs, Sozial- und Bibliotheksbereich fehlt, ist eine Fachperson für medienpädagogische Anliegen.
Hier setzt der Zertifikatslehrgang (CAS) Medienpädagogik an: In fünf Modulen (exklusive Prolog und Epilog) bilden sich die Teilnehmenden zu medienpädagogischen Fachpersonen für den Sozial-, Bildungs- oder Bibliotheksbereich mit Schwerpunkt Neue Medien weiter. (weiterlesen…)
12.02.2009
“Zuhause wohnen bleiben bis zuletzt” – die meisten Menschen im “vierten Lebensalter” wünschen sich dies auch dann, wenn Angewiesensein und Hilfebedürftigkeit grösser werden. “Ageing in place” ist zudem der überragende politische Bezugspunkt der meisten Industriestaaten, das Credo “ambulant vor stationär” gilt länderübergreifend. Die Realität ganz am Lebensende aber sieht anders aus: Ein europäischer Vergleich der Sterbeorte zeigt, dass – Ausnahme: Ukraine – die meisten Menschen in Institutionen sterben. Für Ledige, chronisch Kranke und KrebspatientInnenen ist es wahrscheinlicher, in einer Institution zu sterben, als für Verheiratete oder BewohnerInnen ländlicher Gebiete. Offensichtlich reichen auch aufopfernde private Pflegebereitschaft und professionelle Spitex & Co-Dienste immer weniger aus.
Damit wird die Frage immer wichtiger: unter welchen Bedingungen ist ein Verbleib zuhause – bis zum Tode – möglich, aber auch: wünsch- und verantwortbar? Ein binationales F+E-Projekt soll hier innovative Ansätze erproben und beforschen. Prof. Dr. Ulrich Otto hat es zu wesentlichen Teilen entwickelt, es wurde soeben vom deutschen Bundesforschungsministerium im grossen (DORE-ähnlichen) Schwerpunktprogramm SILQUA (”Soziale Innovationen für Lebensqualität im Alter”) genehmigt. (weiterlesen…)
04.02.2009
Die neue Seite www.sozialraum.de ist nun aktiv!

sozialraum.de versteht sich als Online-Journal, das in seinen zweimal jährlich erscheinenden Neuausgaben den fachlichen Austausch zur sozialräumlichen Konzepten und Projekten im Bereich der Sozialen Arbeit verstärken möchte.
Angesichts der verschiedenen gebräuchlichen Sozialraumbegriffe verstehen wir uns als offene Plattform mit pluralem Ansatz, die den Austausch zwischen den verschiedenen Paradigmen fördern möchte.
Als Online-Journal verpflichtet sich die Redaktion wissenschaftlichen, fachlichen und journalistischen Maßstäben. Die Texte sollen auch im Online-Format gut lesbar sein und eine klare Gliederung aufweisen.
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