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ifsablog - FHS St.Gallen, Institut für Soziale Arbeit IFSA


Christian Reutlinger

Christian Reutlinger hat am Geographischen Institut der Universität Zürich ein Diplom in Geographie erworben und danach ein Nachdiplomstudium in Human- und Sozialgeographie in Zaragoza (Spanien) mit Schwerpunkt Sozial- und Jugendpolitik absolviert. Nach dem Nachdiplomstudium hat Christian Reutlinger an der Technischen Universität Dresden in Sozialpädagogik und Sozialpolitik promoviert. Im Januar 2006 hat er das Habilitationsverfahren an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Technischen Universität Dresden eröffnet. Seit Sommer 2006 arbeitet Christian Reutlinger als Dozent und Projektleiter in der Forschungsabteilung des IFSA.

Interessengebiete und Forschungsschwerpunkte

- Inter- und Transnationale Soziale Arbeit
- Social development und Agency
- Sozialer Raum
- Theorie, Forschung, Methoden
- Sozialraumorientierung in der Kinder- und Jugendhilfe
- Sozialgeographie der Kindheit und des Jugendalters
- Partizipations-, Exklusions- und Aneignungsformen von Heranwachsenden
- Vernetzung, Netzwerke und Raum

Berufliche Mandate

Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Österreichischen Instituts für Jugendforschung Wien
Beratung und Supervision des Jugendprojektes “El Patio” der kanarischen Regionalregierung

Akademische Ausbildung

1998 Diplom in Geographie (Dipl. Geogr.) am Geographischen Institut Universität Zürich mit Spezialgebiet: Sozialgeographie – Nebenfächer: Sozialpädagogik, Soziologie und Volkswirtschaft

2000 Abschluss des Nachdiplomstudiums in Human- und Sozialgeographie mit dem Diplom DEA (Diploma de estudios avanzados) am Institut für Humangeographie und Raumplanung Universidad de Zaragoza (Spanien). Schwerpunkte: Sozial- und Jugendpolitik

2001 Promotion in Sozialpädagogik und Sozialpolitik (Dr. Phil.) Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften Fakultät für Erziehungswissenschaften Technischen Universität Dresden mit der Arbeit: “Unsichtbare Bewältigungskarten von Jugendlichen in gespaltenen Städten. Sozialpädagogik des Jugendraumes aus sozialgeographischer Perspektive

2006 (Januar): Eröffnung des Habilitationsverfahrens an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Technischen Universität Dresden mit der Arbeit: “Raum, Soziale Entwicklung und Ermöglichung. Eine Diskursperspektive für die Sozialpädagogik”

Beruflicher Werdegang

1999 – 2001 Koordinator und wissenschaftlicher Projektleiter des EU-Forschungsprojektes “invisible youth integration” der Initiative Leonardo da Vinci in Madrid

2001 – 2003 Wissenschaftlicher Referent am Deutschen Jugendinstitut e.V. in Leipzig und München

2003 – 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften der TU Dresden und IRIS e.V.

Publikationen

Forschungsprojekte