Jugendliche und Geldspiel: Erkennen, hinschauen, handeln

Das Thema Geldspiel bei Jugendlichen gewinnt zunehmend an Bedeutung – und stellt Fachpersonen aus der Jugendhilfe, der Jugendarbeit und dem schulischen Kontext vor neue Herausforderungen. Deshalb veranstaltet Spielen ohne Sucht am 20. November 2025 die Fachtagung «Jugendliche und Geldspiel: Erkennen, hinschauen, handeln»

Bereits unter Jugendlichen wird um Geld gespielt. Es gilt die Thematik und die damit verbundene Risiken (stärker) in den Blick zu nehmen. Das interkantonale Programm zur Geldspielsuchtprävention Spielen ohne Sucht lädt daher alle Fachkräfte aus der Jugendhilfe und dem Schulkontext ein, sich an der Fachtagung «Jugendliche und Geldspiel: Erkennen, hinschauen, handeln» am 20. November 2025 zu zentralen Aspekten rund ums Geldspiel bei Jugendlichen zu informieren und sich mit praxisrelevanten Fragestellungen zu beschäftigten. An der Fachtagung erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit Inputs zu aktuellen Trends, Verschuldung durch Gaming, sowie konkrete Handlungsansätze und die Möglichkeit, sich praxisnah und interdisziplinär mit der Thematik auseinanderzusetzen.

Datum: 20. November 2025
Zeit: 08.30 – 16.15 Uhr
Ort: Volkshaus Zürich
Zielgruppe: Alle Fachkräfte aus der Jugendhilfe und dem Schulkontext sind eingeladen, sich zu zentralen Aspekten rund ums Geldspiel bei Jugendlichen zu informieren und mit praxisrelevanten Fragestellungen zu beschäftigten.

>>> Hier geht es zum Programm und der Anmeldung.

Spielen ohne Sucht ist ein interkantonales Programm zur Geldspielsuchtprävention im Auftrag von 18 Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein. Die Programmleitung der Ostschweiz und des Fürstentum Liechtenstein liegt beim IFSAR Institut für Soziale Arbeit und Räume und die Programmleitung Nordwest- und Innerschweiz bei Sucht Schweiz. Gemeinsam bietet das Programm:

  • Beratung und Hilfe: anonyme und kostenlose Helpline (0800 040 080) 24/7, Triage zu Beratung vor Ort und online und Selbsthilfeplattform
  • Information: Webseite als Hub
  • Sensibilisierung: Kampagnen, Unterlagen, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Weiterbildung und Vernetzung
  • Forschungsprojekte und -mandate