Archiv der Kategorie: Wohnen und Nachbarschaften

Woge – Wohnzukunft gestalten: Rückblick auf die erste öffentliche Veranstaltung

Welche Wohnformen passen zu unseren Bedürfnissen, wenn sich unsere Lebensumstände verändern? Wie möchten wir als Menschen 50+ wohnen? Mit diesen Fragen setzten sich die Teilnehmenden der ersten öffentlichen Veranstaltung «Wohnzukunft gestalten» am 15. September 2026 in der Aula des KBZ St.Gallen auseinander.

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Woge – Wohnzukunft gestalten: Gelungener Auftakt zum ersten Treffen des «Netzwerk Lebensphasenwohnen» und Einladung zur öffentlichen Veranstaltung am 15. September 2026

Viele Menschen leben in Wohnungen, die nicht mehr zu ihrer Lebensphase passen, weil …
… Kinder bald ausziehen oder schon ausgezogen sind,
… die Pensionierung bevorsteht,
… die Wohnung fürs höhere Alter ungeeignet ist,
… die Wohnung als zu gross empfunden wird
… oder sie einfach anders wohnen möchten als bisher.

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Projektschmiede: Den Klimawandel nachhaltig gestalten – Ideen für das Areal Bach

Gemeinsam Ideen für eine nachhaltige Stadt St.Gallen entwickeln: Am 7. Mai 2026 kamen 20 Interessierte zur Projektschmiede ins Naturmuseum der Stadt St.Gallen, um konkrete Projekte kennenzulernen und Inputs zu geben. Die vom Verein OSTSINN organisierte und von Rhea Braunwalder moderierte Projektschmiede wurde im Rahmen der kantonalen Green Days durchgeführt. Sie ist Teil der Kampagne «Gemeinsam wirkt – St.Gallen wird klimaneutral».

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Lernlabor «Digitalisieren Hands-on» – KI-unterstützte Beteiligung Jugendlicher

Das Lernlabor «Digitalisieren Hands-on» bringt Studierende verschiedener Studiengänge zur Konzipierung und Realisierung innovativer Lösungen für reale Fragestellungen zusammen. Am Beispiel einer digitalen Beteiligungsanwendung für Jugendliche erprobten sie den gesamten Digitalisierungsprozess – von der ko-kreativen Ideenfindung bis zum getesteten Prototyp. Dabei zeigte sich eindrücklich, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit und agile Methoden zu praxisnahen und zukunftsfähigen Lösungen führen.

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Publikation: Die Stadt als Spiel – eine sozialräumliche Anleitung

Die Bespielbare Stadt entsteht im Zusammenspiel verschiedener Akteur:innen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Spielende, die Spielregeln definierende Personen, sowie jene, die die Stadt als Spielfeld planen und gestalten. Spielende, Spielfelder und Spielregeln – das ist der rote Faden der Publikation „Die Stadt als Spiel – eine sozialräumliche Anleitung“, herausgegeben von Raimund Kemper und Christian Reutlinger.

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Abschlussveranstaltung «spORT für dich» in Stuttgart

Die Stadt Stuttgart möchte niederschwellige und stadtteilbezogene Sport- und Bewegungsangebote in öffentlichen Räumen für Mädchen und junge Frauen fördern. Wie sollen diese ausgestaltet sein, damit sie von Mädchen und jungen Frauen genutzt werden? Die Pilotstudie «spORT für dich – gendergerechte Sport- und Bewegungsangebote» gibt darauf Antworten.

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Ein Kanton setzt auf ein Miteinander: Das Förderangebot „Zusammenleben“ im Kanton St.Gallen zeigt Wirkung

Wie können sich Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte begegnen und sich gemeinsam für das Zusammenleben und die Teilhabe der Zugewanderten am öffentlichen Leben engagieren? Um Antworten auf diese Frage zu finden, hat die Integrationsförderung des Kantons St. Gallen zusammen mit der OST – Ostschweizer Fachhochschule das Förderangebot Zusammenleben entwickelt und lanciert.

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Projektabschluss: Gemeinschaftlich ausbauen und wohnen – neue Wohnkonzepte in der Schweiz

Nach zweieinhalb Jahren Laufzeit kommt das Forschungsprojekt «Gemeinschaftlich ausbauen und wohnen – neue Wohnkonzepte in der Schweiz» zum Abschluss. Beforscht wurden schweizweit neue Wohnkonzepte, bei denen die Bewohner:innen die gemieteten Räume selbst ausbauen und dann zumeist gemeinschaftlich bewohnen. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes sind in einer praxisnahen Publikation in Form von Fragen und Antworten für Interessierte verfügbar.

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Potenzial von Strassenräumen zur Gestaltung des Klimawandels in Städten nutzen

Im interdisziplinären Schwerpunktprogramm (IdS) «Klima + Energie» der OST wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit in den kommenden Jahren gefördert. In einem ersten Workshop trafen sich rund 50 Expert:innen im Architekturforum St.Gallen am 12. Januar 2024 zum Fokusthema «Folgen des Klimawandels und Sozialer Zusammenhalt / Ökosoziale Innovationen». Dieses ist eins von sechs Fokusthemen, die in einem iterativen Prozess ausgearbeitet wurden. Neun interdisziplinäre Teams präsentierten am Workshop ihre Projektideen und diskutierten diese mit den anderen Teilnehmenden. Raimund Kemper und Denis Wizke vom IFSAR brachten im Projekt Sustain.Street.Lab die sozialräumliche Perspektive in das Team mit Beteiligung von IDEE, ILF, ISM, IRAP, OZG.

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Bruno-Kreisky-Preis für sozialökologisches Wohnen und Zusammenleben

Fotografie: Andy Wenzel

Ein feierlicher Moment in Wien: Das Karl-Renner-Institut, die politische Akademie der Sozi-aldemokratischen Partei Österreichs, hat neuerlich den renommierten Bruno-Kreisky-Preis für sozialökologisches Wohnen und Zusammenleben verliehen. Ausgezeichnet wurde Prof. Dr. Nicola Hilti (Institut für Soziale Arbeit und Räume, OST – Ostschweizer Fachhochschule) gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Reutlinger (Institut für Sozialplanung, Organisationaler Wandel und Stadtentwicklung und Institut für Soziale Arbeit und Gesundheit, Fachhochschule Nordwestschweiz) und Prof. Dr. Christine Hannemann vom Institut Wohnen und Entwerfen der Universität Stuttgart für das Buch «Wohnen – zwölf Schlüsselbegriffe sozialräumlicher Wohnforschung», erschienen im IRB Fraunhofer Verlag.

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1000 Ideen für den «Generationenpark Sophie Guyer»

Die Gemeinde Pfäffikon hat sich entschieden, die Initiative «Generationenpark Sophie Guyer» umzusetzen. Auf der Wiese zwischen dem Bahnhof und dem gleichnamigen Alterszentrum soll ein Park entstehen, der alle Bevölkerungsgruppen anspricht, zur Erholung, Begegnung und zu Freizeitaktivitäten einlädt und die Biodiversität im Siedlungsgebiet fördert. Der Name «Sophie Guyer» bezieht sich auf eine gemeinnützige Stiftung, die das Alterszentrum betreibt und die benachbarte Wiese der Gemeinde überlassen hat. Im Sinne der Stiftung sollen bei der Umsetzung des Parks besonders die Bedürfnisse der älteren Menschen berücksichtigt werden. Weiterlesen →