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Das Institut für Soziale Arbeit und Räume IFSAR-OST versteht sich als Kompetenzplattform für Soziale Arbeit und ihre Referenzdisziplinen. Wir sind in Forschung und Entwicklung tätig und bieten Dienstleistungen für soziale Einrichtungen, Verwaltungen, Behörden und Unternehmen sowie unterschiedliche Praxisfelder der Sozialen Arbeit an. Im Blog geben wir Einblick in unsere Arbeit.

Naturbasierte Lösungen nach der Umsetzung: IFSAR-Forschung an der 6. ESP-Konferenz in Prag

Vom 18. bis 22. Mai 2026 fand in Prag die 6. Konferenz der Ecosystem Services Partnership (ESP) statt. Die Konferenz brachte rund 400 Wissenschaftler:innen, Praktiker:innen und politische Entscheidungsträger:innen aus der ganzen Welt zusammen, um die Rolle von Ökosystemleistungen für eine naturpositive Zukunft in Europa zu diskutieren. Raimund Kemper vom IFSAR war mit einem Beitrag aus dem laufenden EU-Forschungsprojekt NatureScape vertreten.

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Projektschmiede: Den Klimawandel nachhaltig gestalten – Ideen für das Areal Bach

Gemeinsam Ideen für eine nachhaltige Stadt St.Gallen entwickeln: Am 7. Mai 2026 kamen 20 Interessierte zur Projektschmiede ins Naturmuseum der Stadt St.Gallen, um konkrete Projekte kennenzulernen und Inputs zu geben. Die vom Verein OSTSINN organisierte und von Rhea Braunwalder moderierte Projektschmiede wurde im Rahmen der kantonalen Green Days durchgeführt. Sie ist Teil der Kampagne «Gemeinsam wirkt – St.Gallen wird klimaneutral».

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Vernetzungsplattform Natur 2030 – Innenentwicklung und Biodiversität

Siedlungsentwicklung nach Innen, Aufenthaltsqualität und Biodiversität – wie passt das zusammen? Dieser Frage ging die diesjährige Vernetzungsplattform Natur 2030 am 24. April 2026 in Aarau nach. 130 Teilnehmende aus den Bereichen Raumplanung, Landschaftsarchitektur, Naturförderung und Immobilienwirtschaft diskutierten wie Verdichtung, multifunktionale Freiräume für Menschen und Biodiversität geplant, gestaltet und bewirtschaftet werden können.

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Kinder- und Jugendpartizipation auf Bundesebene – Wissenschaftliche Perspektiven aus der Forschung des IFSAR

Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an politischen Entscheidungsprozessen wird in demokratischen Gesellschaften zunehmend als Qualitätsmerkmal guter Governance verstanden. Aus der Perspektive des IFSAR – Institut für Soziale Arbeit und Räume ist Partizipation dabei nicht allein als normatives Ziel zu begreifen, sondern als komplexer sozialer Prozess, der wissenschaftlicher Analyse, konzeptioneller Präzisierung und institutioneller Reflexion bedarf. Vor diesem Hintergrund hat das IFSAR im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) untersucht, wie Kinder- und Jugendpartizipation auf Bundesebene derzeit ausgestaltet ist – und welche strukturellen Bedingungen erforderlich sind, damit Beteiligung über symbolische Formen hinaus Wirkung entfalten kann.

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Zigi, Vape, Snus – Neue Impulse für die Präventionsarbeit

Wie kann zeitgemässe Tabak- und Nikotinprävention in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit gelingen – gerade angesichts neuer Produkte wie Vapes oder Snus? Diesen Fragen widmete sich die Fachtagung «Zigi, Vape, Snus – Neue Impulse für die Präventionsarbeit», die am 3. März 2026 im Volkshaus Zürich stattfand. Die Tagung wurde vom DOJ – Dachverband Offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz und dem Projektteam des IFSAR  gemeinsam organisiert.

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Interdisziplinäre Studierendenteams entwickeln Lösungen zur Klimaanapassung

Der Klimawandel setzt Städte und Gemeinden unter Druck, die daraus entstehenden Folgen zu bewältigen. Auch am Campus OST Rapperswil-Jona als Lern- und Arbeitsplatz ist der Klimawandel spürbar. An heissen Sommertagen ist der Campus kein kühler Ort. Versiegelte Flächen und dunkle Fassaden wirken sich nachteilig auf den Aufenthalt am Campus aus.

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