Work-Life-Balance Wiki

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Beschleunigte Arbeitsprozesse, Zeitarbeit und Just-in-Time Arbeitsverträge, Abschaffung fester Arbeitsorte sowie Vorgesetzte, die durch effizientere Maschinen ersetzt werden, und Beschäftigte, die sich selbst für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich fühlen sollen, sind die derzeitigen Säulen der kapitalistischen Wirtschaftsweise. Weiterlesen

Euregio-Ringtagung zum Thema Migration

Rund 130 Studierende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich zur Euregio-Ringtagung an der FHS St.Gallen getroffen und über das hoch aktuelle Thema Migration diskutiert.

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Wie kann die Soziale Arbeit mit den alltäglichen Herausforderungen im Bereich Migration umgehen? Damit beschäftigten sich die Teilnehmenden der Euregio-Ringtagung vom 22. März.

Lesen Sie mehr auf der Website der FHSG.

Tagblatt vom 23. März zum Thema Care-Migrantinnen.

Kinder- und Jugendpolitik Kanton Schaffhausen

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Davon möchte der Kanton Schaffhausen nun seine Gemeinden überzeugen und lud deshalb am 10. März 2016 zum Kickoff ein. Mehr als fünfzig Interessierte kamen, um sich das vom Bund unterstützte Kinder- und Jugendpolitische Programm „schützen.fördern.beteiligen“ kennen zu lernen. Auf die Kurzvorstellung der wichtigsten Aktivitäten – Kantonale Leitlinien, Kommunale Kinder- und Jugendkonzepte, Infoplattform, Vernetzungsstrukturen, Kompetenzzentrum – folgte ein Referat von Stefan Tittmann (IFSA-FHS) zum Thema Partizipation in Gemeinde, Schule und Familie. Im zweiten Teil moderierte Stefan Tittmann die Diskussion über Erfolgskriterien, nötige Voraussetzungen für den Erfolg sowie Anforderungen an die Akteure.

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Volle Konzentration bei der Präsentation der Diskussionsergebnisse

Das IFSA-Consulting begleitet, vertreten durch Martin Müller, Regula Flisch, Johanna Brandstetter und Stefan Tittmann, die Umsetzung des Programms auf den Ebenen des Kantons und der Gemeinden. Zusammen mit den jeweiligen Akteuren vor Ort erstellt es zunächst eine Situationsanalyse, die in einem wissenschaftlichen Grundlagenbericht dokumentiert wird und unterstützt die Programmverantwortlichen u.a. beim Aufbau neuer Vernetzungsstrukturen.

Jungs für pflegerische und soziale Berufe sensibilisieren

Boys‘ Day vom 10. März 2016

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Bereits zum vierten Mal fand an der FHS St. Gallen am letzten Donnerstag der Boys‘ Day statt. Während eines Tages haben dabei junge Männer die Möglichkeit, pflegerische und soziale Berufe kennen zu lernen. Dieses Jahr haben 79 Oberstufenschüler von dieser Möglichkeit profitiert und konnten so Praxisluft in der immer noch von Frauen dominierten Branche schnuppern.

Mehr Infos zum Boys‘ Day finden Sie in der Medienmitteilung der FHS St. Gallen.

Subjektives Ranking für Gemeinden

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Wie lebt die Schweiz? Wie zufrieden sind die Einwohner mit ihrer Gemeinde? Und wie misst man diese Zufriedenheit überhaupt?
Am 10. November des letzten Jahres fand an der FHS St. Gallen die 5. Ostschweizer Gemeindetagung zum Thema «Lebensqualität in Gemeinden» statt (siehe Blog Beitrag vom 11.10.2015). Dabei lieferten Inputs aus der Gemeindepraxis, aus der Glücksforschung sowie von Projektleitern des interdisziplinären Projekts «Lebensqualität Schweiz» Einblicke in diverse Zugänge zu einem vielschichtigen Thema.
Das Kommunalmagazin Februar/März 2016 widmete nun der Tagung und dem Thema einen Artikel.
Lesen Sie den ganzen Artikel im Kommunalmagazin.

Hier können Sie die Gemeinden bewerten und vergleichen.

Modellbildung und Simulation in der Sozialplanung

Präsentation der FHS St.Gallen am INAS-Fachkongress

Am Fachkongress der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Sozialmanagement und Sozialwirtschaft INAS präsentierten Martin Müller (IFSA-FHS) und Alexander Scheideggger (IMS-FHS) ein an der FHS St.Gallen entwickeltes neues Verfahren für die Sozialplanung.

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Am Fachkongress stellen alle 2 Jahre Fachleute aus Hochschulen und Praxisorganisationen aktuelle Forschungsergebnisse und Erkenntnisse aus Entwicklungsprojekten vor. Die neuste Auflage ging vom 23.-26.2.2016 in Feldkirchen in Kärnten an der Fachhochschule über die Bühne. Das von der FHS St.Gallen präsentierte Planungsverfahren koppelt einen aktuellen Planungsansatz in der „realen Welt“ mit aus technischen Zusammenhängen bekannter systemdynamischer Modellbildung und Simulation. Das gekoppelte Verfahren wurde im Rahmen des von der Gebert Rüf-Stiftung geförderten Projekts „Unterstützung pflegender und betreuender Angehöriger älterer Menschen“ entwickelt und erprobt.  Weiterlesen

(Un)sichtbare Migration

Euregio-Ringtagung am Dienstag, 22. März 2016, FHS St.Gallen
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Die Schweiz, Deutschland und Österreich sind seit dem Zweiten Weltkrieg Länder, die von gewollten und ungewollten Wanderungsbewegungen geprägt sind. Ressentiments, Klischees und Stereotype sind genauso allgegenwärtig wie die Tatsache, dass ohne Migration das soziale und wirtschaftliche Leben in vielen Bereichen auf der Strecke bleiben würde. Migration ist also realexistierender Alltag, sichtbar und unsichtbar zugleich. Wie geht die Soziale Arbeit mit diesen alltäglichen Herausforderungen um? Welche Chancen ergeben sich für die Soziale Arbeit? Weiterlesen

Schule im Labor

Im Rahmen eines BREF-Forschungsprojektes des Instituts für Soziale Arbeit durfte am 28. Januar 2016 eine Schulklasse der Kanti Heerbrugg einen Nachmittag an der Fachhochschule verbringen und einen Blick hinter die Kulissen eines Fachhochschulalltages werfen. Im Zentrum stand das Forschungsthema „Unterstützung pflegender und betreuender Angehöriger älterer Menschen“

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Workshop „Modellbildung“

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Community Anlass Schulsozialarbeit

vom 3. Dezember 2015

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Bild: Grundlagen und Umsetzungshilfen für die Schulsozialarbeit in der Volksschule

Die Werkstattgruppe hat für den fünften Community-Anlass das Thema Menschenbilder vorbereitet und die Frage ins Zentrum gestellt, wo wir Menschenbilder in der Praxis der Schulsozialarbeit finden bzw. wie wir mit ihnen umgehen können.
Zum Einstieg ins Thema diente ein Gedanke aus dem Filmausschnitt der „Sternstunde Philosophie“ (SRF) mit Roland Reichenbach („Welche Schule brauchen wir?“ vom 28.6.2015), er weist darauf hin, dass „wenn die Dinge kompliziert sind, soll man diese Dinge angemessen berücksichtigen (…). Manche Argumente können nur deshalb überzeugen, weil sie ignorieren, dass die Dinge kompliziert sind. Da heisst es kindgerechte Schule, als ob klar wäre, was kindgerecht sei.“
Daran anschliessend klärte Herbert Meier (Dozent für den Fachbereich Soziale Arbeit) in seinem spannenden, fachlichen Input zu Menschenbildern Begrifflichkeiten und Zusammenhänge insbesondere zur Sozialen Arbeit bzw. der Schulsozialarbeit.
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„Zusammen leben mit den Menschen, die hier sind“

Forum zum Thema „Flucht – Asyl – Integration“ am 30.11.2015 organisiert vom Amt für Gesellschaftsfragen, Stadt St.Gallen

Im mehr als voll besetzten Katharinensaal haben sich gestern Abend Interessierte, Vertretungen von Ämtern und NGOs aus der Region eingefunden, um über Integration, wissenschaftliche Erkenntnisse und (persönliche) Erfahrungen in der Praxis zu diskutieren.
Als fachlichen Input stellte Dr. Eva Mey (Mitautorin) eine Studie im Auftrag des UNHCR vor: „Arbeitsmarktintegration – Die Sicht der Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommenen in der Schweiz“ (2014). Die Studienergebnisse online nachlesen.

Zwei Männer mit Fluchtgeschichten haben zudem gemeinsam mit dem Arbeitgeber bzw. einer Privatperson von Schlüsselerlebnissen in ihrer Lebensgeschichte und unterschiedlicher Unterstützung seit ihrer Ankunft in der Schweiz berichtet. Das Wirken und Bemühen einzelner kann ihren Erfahrungen zufolge auch strukturelle Hürden oder Hindernisse überwinden. Dabei betonten die Gäste, dass gelingende Integration ihrer Erfahrung nach nicht VON A FÜR B gemacht, sondern von hohem, beidseitigem Engagement geprägt ist.

Unterlagen zur Veranstaltung über die Homepage der Stadt St.Gallen.