Ausflug in die Wissenschaft

Die FHS St.Gallen öffnet ihre Türen und gewährt einer Schulklasse praxisnahe Einblicke in ein reales Hochschulprojekt. Bei „Schule im Labor“ verlassen die Schülerinnen und Schüler die Schulbank für einen Nachmittag und nehmen an der FHS St.Gallen an einer interaktiven Veranstaltung teil. Wir bieten Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrpersonen eine spannende Exkursion an. Sie können hinter die Kulissen der Wissenschaft blicken und erleben, wie angewandte Forschung und Entwicklung funktioniert. Gleichzeitig laden wir ein, aktiv mit den Projektverantwortlichen über ausgewählte Themenschwerpunkte zu diskutieren.

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Kinderwelten an der FHS St.Gallen

FHS-Kinderwelten_Mal-Aktion

Der Vorplatz der FHS St.Gallen hat gestern Nachmittag, 26.8., ein paar Farbtupfer erhalten: Kinder haben zu Pinsel und Farbe gegriffen und auf einer Papierrolle ihre Sicht der Welt aufgemalt.

Das Institut für Soziale Arbeit an der FHS St.Gallen konnte verschiedene Kinderkrippen, Tagesbetreuungen und Primarschulen in der Ostschweiz gewinnen, ähnliche Malaktionen durchzuführen. Die Ergebnisse werden an der Fachtagung „Kinderwelten auf der Spur“ am 24. September 2015 gezeigt.

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So lebt die Schweiz!

Eine persönliche Rangliste der Schweizer Gemeinden und Städte – der «Lebensqualitätsindex Schweiz» macht’s möglich. Subjektive Einschätzungen von Einwohnerinnen und Einwohnern, objektive Kennzahlen und eine individuelle Gewichtung der Themen durch die Nutzer führen zu einer Gesamtbewertung. Die von der Fachhochschule St.Gallen initiierte Plattform www.solebtdieschweiz.ch ist ab heute für die Öffentlichkeit zugänglich.

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Vereinssterben?

Nein, so schlimm steht es nicht, auch wenn dieser reisserische Titel zuweilen in Medien auftaucht. Unbestritten ist aber, dass viele Vereine Mühe haben, engagierte Mitglieder zu finden. Dass darüber klagen nicht die einzige Möglichkeit ist, skizziert Martin Müller auf Seite 9 im aktuellen „direkt“, dem Publikationsorgan der Thurgauer Gemeinden.
Neben weitern lesenswerten Artikeln sei besonders die Bestandesaufnahme zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit von Brigitta Spälti empfohlen (S. 7).

Herzlich Willkommen im IFSA-C, Stefan Tittmann

Wir freuen uns, unseren neuen Mitarbeiter Stefan Tittmann zu begrüssen. Als Dozent und Projektleiter im Consulting wird Stefan insbesondere Projekte in seinen Schwerpunkten Gemeinde- und Regionalentwicklung, Nachhaltigkeit und Partizipation durchführen. Einige spannende Projekte, wie z.B. Begleitung der Gemeinde Flawil bei der Zertifizierung mit dem Unicef Label „Kinderfreundliche Gemeinde“ oder Entwicklung Netzwerk im Alter in Jonschwil und Lichtensteig bringt Stefan Tittmann bereits mit. Er wird ausserdem weiterhin im Vorstand des Vereins „Ostsinn-Raum für mehr“ tätig sein.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Stefan einen guten Start!

Foto TIS

Beratung und Begleitung von Bauernfamilien

Projektabschluss „Synergien zwischen land-, hauswirtschaftlicher und sozialer Beratung nutzen“
Die Projektidee wurde an dieser Stelle bereits beschrieben – mit dem Startschuss zum Projekt trat ein interdisziplinäres Projektteam an, das sich aus Fachpersonen des landwirtschaftlichen Bereichs wie auch der Sozialen Arbeit zusammensetzte.

Insgesamt konnten seitdem 31 qualitative Interviews in 7 deutschschweizer Kantonen sowohl in Berg- als auch in Talregionen durchgeführt werden. Die vorläufigen Ergebnisse wurden im Rahmen einer Grossgruppenveranstaltung für alle Befragten verifiziert und gewichtet. Einbezogen in die Erhebungsphase wurden Bauernfamilien, welche von Problemstellungen mit sozialen Komponenten betroffen waren, Fachpersonen der sozialen sowie der haus- und landwirtschaftlichen Beratungsorganisationen und weitere Schlüsselpersonen.

Ausgewählte Ergebnisse
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Angehörige stützen – Pflegenetze planen

Erstmals werden in einem generischen Fallmodell komplexe Ursachen-Wirkungszusammenhänge abgebildet, die bei pflegenden und betreuenden Angehörigen älterer Menschen zu nachhaltigem Engagement oder aber zur Erschöpfung führen können.

Das Modell ist eines der Etappenziele im interdisziplinär angelegten Entwicklungsprojekt unter Leitung des IFSA-FHS.Das Projekt „Unterstützung pflegender und betreuender Angehöriger älterer Menschen“ findet in den drei Partnerstädten St.Gallen, Chur und Schaffhausen statt und wird von der Gebert Rüf Stiftung gefördert. Weiterlesen

Balanceakt der Lebensbereiche

Leistungskultur, Globalisierung, Digitalisierung, Individualisierung… Schaffen wir es trotz dieser Erscheinungen, die verschiedenen Bereiche unseres Lebens miteinander zu vereinbaren? Oder schaffen wir es gerade deswegen?

Ob Work-Life-Balance-Yoga, Life-Domain-Balance-Checkliste für Unternehmen oder Verbesserung der Work-Life-Balance als Burnout-Prävention: Das Spannungsfeld Berufs- und Privatleben ist in aller Munde. Die Aktualität des Themas erlaubt es uns, aus einer breiten Palette neuer Angebote zu schöpfen, die uns dabei helfen sollen ein ausgeglichenes Leben zu führen.
Im Zentrum steht dabei die Frage, wie wir die vielen verschiedenen Bereiche, die unser Leben ausfüllen miteinander vereinbaren können. Weiterlesen

Die Schulsozialarbeit im interdisziplinären Netzwerk

Am 8.6.2015 fand der 4. Community-Austausch Schulsozialarbeit an der FHS St.Gallen zu folgendem Thema statt:
Welche Prinzipien bestimmen die Kooperation im interdisziplinären „Netzwerk“ der Schule?

Die Rahmung bildeten zwei Impuls-Referate von Reto Eugster mit dem Fokus „Interaktion“ als Kommunikations- und Definitions-Medium in der Schule – und Irene Sidler mit einem engagierten Votum für eine breitere politische Einmischung und Wirkung der Sozialen Arbeit in der Schule. Weiterlesen

Frühlingsgefühle in Ebnat-Kappel

Ideen zur Gemeindeentwicklung blühen auf

Ebnat-Kappel, Samstag, 25. April 15

Wir sind mitten in Gruppendiskussionen und die Gesprächsinhalte kommen zum Blühen. Wen wundert’s: die Saat wurde im Oktober 2014 sorgfältig im Rahmen eines ersten Workshops ausgesät. Die Gemeindeentwicklung ist dem Gemeinderat ein grosses Anliegen, wobei die Partizipation der Bevölkerung nicht wegzudenken ist.  Das sieht und spürt man: die Gemeindeverantwortlichen füllen ihre Moderationsrolle ganz im Sinne des Auftrages auf, welchen der IFSA-Institutsleiter, Martin Müller, ihnen aufgetragen hat.

Die Frage aus dem Plenum, wann man denn nun mit dem Gemeinderat in Austausch kommen könne, klärt sich rasch: Die Gemeinderäte moderieren, die Bürgerinnen und Bürger bringen ihre Gedanken, Ideen, Befürchtungen und Visionen ein. Die Kernthemen versprechen viel Spannendes, wird die Gemeinde jedoch vor grosse Herausforderungen stellen.
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Lebensqualitätsindex in und für Gemeinden

Jetzt geht’s ans „Eingemachte“

Seit unserem letzten Blogeintrag vom September 2014 haben wir uns in Sphären von Inhaltsverdichtungen, prägnanten Formulierungen, statistischen Daten und technischen Umsetzungsmöglichkeiten bewegt. Synthese von Wort und Zahl. Dass hier Fachwissen mobilisiert werden muss, welches über sozialarbeiterisches, soziologisches, mathematisches und politisches Fachwissen hinweggeht, liegt auf der Hand. Unser Arbeitskreis hat sich somit zusehends vergrössert.

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Unsere neue Mitarbeiterin seit Februar 2015

Catrina_MaagCatrina Maag unterstützt uns seit 1. Februar 2015 als neue Administratorin im IFSA-Consulting. Nach Praxiserfahrungen in verschiedenen Non-Profit-Organisationen und einer Consultingfirma sowie einer Mutterschaftspause hat sie mit Elan die neuen Aufgaben angepackt. Catrina Maag betreut in ihrem 50% – Pensum ebenfalls das Sekretariat des Ostschweizer Zentrums für Gemeinden OZG-FHS.

Sie ist damit erste Anlaufstelle für Anfragen und Triage von Dienstleistungen für Gemeinden, Kantonsverwaltungen, öffentlichen und privatwirtschaftlichen Organisationen.

 

Frau Maag freut sich auf Ihre Anfrage unter
Telefon 071 226 18 67 oder 071 226 18 90, Mail: catrina.maag@fhsg.ch