Work-Life-Balance 4.0 – Akteurinnen und Akteure gesucht

In der Diskussion um die «Industrie 4.0» wird von einem grundlegenden Wandel durch eine verstärkte Flexibilisierung und Digitalisierung der Arbeit ausgegangen. Als Schattenseiten bzw. Herausforderungen dieser Veränderungen gelten psychosoziale Risiken wie Zeit-, Gesundheits- und Vereinbarkeitsproblematiken. Work-Life-Balance-Konzepte nehmen eine wichtige Rolle zur Minimierung dieser Risiken ein. In KMU, im Gemeinwesen, aber auch bei Angestellten fehlen oftmals Erfahrungen, Denkmodelle und Strategien, um diese Risiken zu minimieren. Um dies zu ändern, lanciert das Institut für Soziale Arbeit (IFSA) der FHS St.Gallen das Projekt «Work-Life-Balance 4.0».

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Community Schulsozialarbeit, 13. Juni 2016

Herausforderung interkulturelle Kommunikation
Die Thematik um unterschiedliche Nationalitäten, Kulturen und Sprachen in den Schulen ist längst kein neues Phänomen mehr. Für die Schulsozialarbeit ist dies eines der wichtigen Einsatzfelder in Schulgemeinden und Schulhäusern. Eine Zunahme der Herausforderungen in diesem Bereich ist angesichts aktueller politischer Spannungsfelder nicht auszuschliessen. Weiterlesen

Partizipation in aller Munde

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Partizipative Verfahren in Gemeinden und Städten liegen im Trend. Martin Müller und Stefan Tittmann vom Institut für Soziale Arbeit IFSA sprechen über die Chancen und Grenzen von Partizipation. Mehr zum Thema auch im neuen Bildungsmagazin „substanz“ der FHS St.Gallen, das online erhältlich ist.
Hier geht’s zum Video mit den oben genannten Experten.

Work-Life-Balance Wiki

WorkLifeBalance Wiki

Beschleunigte Arbeitsprozesse, Zeitarbeit und Just-in-Time Arbeitsverträge, Abschaffung fester Arbeitsorte sowie Vorgesetzte, die durch effizientere Maschinen ersetzt werden, und Beschäftigte, die sich selbst für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich fühlen sollen, sind die derzeitigen Säulen der kapitalistischen Wirtschaftsweise. Weiterlesen

Euregio-Ringtagung zum Thema Migration

Rund 130 Studierende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich zur Euregio-Ringtagung an der FHS St.Gallen getroffen und über das hoch aktuelle Thema Migration diskutiert.

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Wie kann die Soziale Arbeit mit den alltäglichen Herausforderungen im Bereich Migration umgehen? Damit beschäftigten sich die Teilnehmenden der Euregio-Ringtagung vom 22. März.

Lesen Sie mehr auf der Website der FHSG.

Tagblatt vom 23. März zum Thema Care-Migrantinnen.

Kinder- und Jugendpolitik Kanton Schaffhausen

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Davon möchte der Kanton Schaffhausen nun seine Gemeinden überzeugen und lud deshalb am 10. März 2016 zum Kickoff ein. Mehr als fünfzig Interessierte kamen, um sich das vom Bund unterstützte Kinder- und Jugendpolitische Programm „schützen.fördern.beteiligen“ kennen zu lernen. Auf die Kurzvorstellung der wichtigsten Aktivitäten – Kantonale Leitlinien, Kommunale Kinder- und Jugendkonzepte, Infoplattform, Vernetzungsstrukturen, Kompetenzzentrum – folgte ein Referat von Stefan Tittmann (IFSA-FHS) zum Thema Partizipation in Gemeinde, Schule und Familie. Im zweiten Teil moderierte Stefan Tittmann die Diskussion über Erfolgskriterien, nötige Voraussetzungen für den Erfolg sowie Anforderungen an die Akteure.

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Volle Konzentration bei der Präsentation der Diskussionsergebnisse

Das IFSA-Consulting begleitet, vertreten durch Martin Müller, Regula Flisch, Johanna Brandstetter und Stefan Tittmann, die Umsetzung des Programms auf den Ebenen des Kantons und der Gemeinden. Zusammen mit den jeweiligen Akteuren vor Ort erstellt es zunächst eine Situationsanalyse, die in einem wissenschaftlichen Grundlagenbericht dokumentiert wird und unterstützt die Programmverantwortlichen u.a. beim Aufbau neuer Vernetzungsstrukturen.

Jungs für pflegerische und soziale Berufe sensibilisieren

Boys‘ Day vom 10. März 2016

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Bereits zum vierten Mal fand an der FHS St. Gallen am letzten Donnerstag der Boys‘ Day statt. Während eines Tages haben dabei junge Männer die Möglichkeit, pflegerische und soziale Berufe kennen zu lernen. Dieses Jahr haben 79 Oberstufenschüler von dieser Möglichkeit profitiert und konnten so Praxisluft in der immer noch von Frauen dominierten Branche schnuppern.

Mehr Infos zum Boys‘ Day finden Sie in der Medienmitteilung der FHS St. Gallen.

Subjektives Ranking für Gemeinden

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Wie lebt die Schweiz? Wie zufrieden sind die Einwohner mit ihrer Gemeinde? Und wie misst man diese Zufriedenheit überhaupt?
Am 10. November des letzten Jahres fand an der FHS St. Gallen die 5. Ostschweizer Gemeindetagung zum Thema «Lebensqualität in Gemeinden» statt (siehe Blog Beitrag vom 11.10.2015). Dabei lieferten Inputs aus der Gemeindepraxis, aus der Glücksforschung sowie von Projektleitern des interdisziplinären Projekts «Lebensqualität Schweiz» Einblicke in diverse Zugänge zu einem vielschichtigen Thema.
Das Kommunalmagazin Februar/März 2016 widmete nun der Tagung und dem Thema einen Artikel.
Lesen Sie den ganzen Artikel im Kommunalmagazin.

Hier können Sie die Gemeinden bewerten und vergleichen.

Modellbildung und Simulation in der Sozialplanung

Präsentation der FHS St.Gallen am INAS-Fachkongress

Am Fachkongress der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Sozialmanagement und Sozialwirtschaft INAS präsentierten Martin Müller (IFSA-FHS) und Alexander Scheideggger (IMS-FHS) ein an der FHS St.Gallen entwickeltes neues Verfahren für die Sozialplanung.

Schema Sozialmanagement

Am Fachkongress stellen alle 2 Jahre Fachleute aus Hochschulen und Praxisorganisationen aktuelle Forschungsergebnisse und Erkenntnisse aus Entwicklungsprojekten vor. Die neuste Auflage ging vom 23.-26.2.2016 in Feldkirchen in Kärnten an der Fachhochschule über die Bühne. Das von der FHS St.Gallen präsentierte Planungsverfahren koppelt einen aktuellen Planungsansatz in der „realen Welt“ mit aus technischen Zusammenhängen bekannter systemdynamischer Modellbildung und Simulation. Das gekoppelte Verfahren wurde im Rahmen des von der Gebert Rüf-Stiftung geförderten Projekts „Unterstützung pflegender und betreuender Angehöriger älterer Menschen“ entwickelt und erprobt.  Weiterlesen

(Un)sichtbare Migration

Euregio-Ringtagung am Dienstag, 22. März 2016, FHS St.Gallen
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Die Schweiz, Deutschland und Österreich sind seit dem Zweiten Weltkrieg Länder, die von gewollten und ungewollten Wanderungsbewegungen geprägt sind. Ressentiments, Klischees und Stereotype sind genauso allgegenwärtig wie die Tatsache, dass ohne Migration das soziale und wirtschaftliche Leben in vielen Bereichen auf der Strecke bleiben würde. Migration ist also realexistierender Alltag, sichtbar und unsichtbar zugleich. Wie geht die Soziale Arbeit mit diesen alltäglichen Herausforderungen um? Welche Chancen ergeben sich für die Soziale Arbeit? Weiterlesen

Schule im Labor

Im Rahmen eines BREF-Forschungsprojektes des Instituts für Soziale Arbeit durfte am 28. Januar 2016 eine Schulklasse der Kanti Heerbrugg einen Nachmittag an der Fachhochschule verbringen und einen Blick hinter die Kulissen eines Fachhochschulalltages werfen. Im Zentrum stand das Forschungsthema „Unterstützung pflegender und betreuender Angehöriger älterer Menschen“

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Workshop „Modellbildung“

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