Schule im Labor

Im Rahmen eines BREF-Forschungsprojektes des Instituts für Soziale Arbeit durfte am 28. Januar 2016 eine Schulklasse der Kanti Heerbrugg einen Nachmittag an der Fachhochschule verbringen und einen Blick hinter die Kulissen eines Fachhochschulalltages werfen. Im Zentrum stand das Forschungsthema „Unterstützung pflegender und betreuender Angehöriger älterer Menschen“

.BREF Schulklasse
Workshop „Modellbildung“

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Community Anlass Schulsozialarbeit

vom 3. Dezember 2015

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Bild: Grundlagen und Umsetzungshilfen für die Schulsozialarbeit in der Volksschule

Die Werkstattgruppe hat für den fünften Community-Anlass das Thema Menschenbilder vorbereitet und die Frage ins Zentrum gestellt, wo wir Menschenbilder in der Praxis der Schulsozialarbeit finden bzw. wie wir mit ihnen umgehen können.
Zum Einstieg ins Thema diente ein Gedanke aus dem Filmausschnitt der „Sternstunde Philosophie“ (SRF) mit Roland Reichenbach („Welche Schule brauchen wir?“ vom 28.6.2015), er weist darauf hin, dass „wenn die Dinge kompliziert sind, soll man diese Dinge angemessen berücksichtigen (…). Manche Argumente können nur deshalb überzeugen, weil sie ignorieren, dass die Dinge kompliziert sind. Da heisst es kindgerechte Schule, als ob klar wäre, was kindgerecht sei.“
Daran anschliessend klärte Herbert Meier (Dozent für den Fachbereich Soziale Arbeit) in seinem spannenden, fachlichen Input zu Menschenbildern Begrifflichkeiten und Zusammenhänge insbesondere zur Sozialen Arbeit bzw. der Schulsozialarbeit.
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„Zusammen leben mit den Menschen, die hier sind“

Forum zum Thema „Flucht – Asyl – Integration“ am 30.11.2015 organisiert vom Amt für Gesellschaftsfragen, Stadt St.Gallen

Im mehr als voll besetzten Katharinensaal haben sich gestern Abend Interessierte, Vertretungen von Ämtern und NGOs aus der Region eingefunden, um über Integration, wissenschaftliche Erkenntnisse und (persönliche) Erfahrungen in der Praxis zu diskutieren.
Als fachlichen Input stellte Dr. Eva Mey (Mitautorin) eine Studie im Auftrag des UNHCR vor: „Arbeitsmarktintegration – Die Sicht der Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommenen in der Schweiz“ (2014). Die Studienergebnisse online nachlesen.

Zwei Männer mit Fluchtgeschichten haben zudem gemeinsam mit dem Arbeitgeber bzw. einer Privatperson von Schlüsselerlebnissen in ihrer Lebensgeschichte und unterschiedlicher Unterstützung seit ihrer Ankunft in der Schweiz berichtet. Das Wirken und Bemühen einzelner kann ihren Erfahrungen zufolge auch strukturelle Hürden oder Hindernisse überwinden. Dabei betonten die Gäste, dass gelingende Integration ihrer Erfahrung nach nicht VON A FÜR B gemacht, sondern von hohem, beidseitigem Engagement geprägt ist.

Unterlagen zur Veranstaltung über die Homepage der Stadt St.Gallen.

Ostschweizer Gemeindetagung am 10. November

Persönliche Lebensqualität – ein Standortfaktor?

Gemeindetagung

Die 5. Ostschweizer Gemeindetagung findet zum Thema «Lebensqualität in der Gemeinde» statt.

Kommunale Standortattraktivität ist in aller Munde – in zahlreichen Gemeinderankings werden Gemeinden auf ihre Standortattraktivität hin bewertet. Aber wie aussagekräftig sind diese Bewertungen? Kann zum Beispiel aus einer hohen Standortattraktivität geschlossen werden, dass auch die Lebensqualität der Einwohnerinnen und Einwohner hoch ist? Weiterlesen

Fachtagung: Kinderwelten auf der Spur

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Von weltweiten Kinderrechten über Lebensräume in Ostschweizer Gemeinden bis zu Pflegefamilien-Settings: An der Tagung „Kinderwelten auf der Spur“ vom Donnerstag, 24. September 2015 nahmen Fachpersonen, die sich mit dem Aufwachsen von Kindern beschäftigen, deren Lebenswelten in den Fokus. Weiterlesen