In den letzten Jahrzehnten ist die Anzahl an Gremien in der Raumentwicklung rasant angestiegen. Abgesehen von den vielerorts bereits etablierten Gestaltungsbeiräten oder Stadtbildkommissionen sind vielfach auch neue Gremien entstanden, die inter- oder transdisziplinär arbeiten bzw. zusammengesetzt sind. Das IFSAR Institut für Soziale Arbeit und Räume der OST – Ostschweizer Fachhochschule hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Architektur und Raumentwicklung der Universität Liechtenstein solche Gremien in Deutschland, Österreich und der Schweiz untersucht. Ziel des Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Raumentwicklung 4.0“ war, herauszuarbeiten, was zu einer gelingenden Gremienarbeit beitragen kann.







