Archiv der Kategorie: Misc

Kanton Schaffhausen: Kindesschutzkonzept wird umgesetzt

Der Kanton Schaffhausen sucht aktuell eine Fachperson für Kindesschutz in der Dienststelle Sport, Familie und Jugend. Mit der neuen Stelle wird ein wesentlicher Teil des Kindesschutzkonzepts umgesetzt.

Das vom Bund geförderte Programm «schützen.fördern.beteiligen 2016-2018» unter der strategischen Leitung von Regierungsrat Christian Amsler sowie der fachlichen Begleitung des IFSAR der Fachhochschule St. Gallen (FHS), führte im Jahr 2016 zu einer ersten Situationsanalyse
der Kinder- und Jugendpolitik im Kanton Schaffhausen.

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Sorgende Gemeinschaften und Care Visions

Sorgende Gemeinschaften oder Caring Communities? Deutsch oder Englisch? Nur die Alten oder alle? Von oben oder von unten? Bedürfnisse oder Kosten? Ein Orchester mit Dirigentin oder Improvisatoren, die gemeinsam die Form entwickeln? „Caring Communities“ ist ein Begriff, der mit vielen Inhalten gefüllt werden kann – das kam an der 2. Tagung des Netzwerks Caring Communities vom 13. September 2019 deutlich zum Ausdruck.

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Programm Socius – Wenn Älterwerden Hilfe braucht

Am 20. Juni 2019 fand die Abschlussveranstaltung des Socius-Programms «Wenn Älterwerden Hilfe braucht» statt. Die Age Stiftung Schweiz hat im Jahr 2014 von 50 Bewerbern 10 Projekte von Gemeinden und Regionen ausgewählt, die Mut zum Handeln zeigten, auch wenn noch nicht alle Schritte klar waren. Von den Socius Projekten wurde erwartet, dass sie den Zugang zu Informationen erleichtern, die Zusammenarbeit zwischen den Anbietern verbessern und aktiv mit alten Menschen und Angehörigen arbeiten, damit das Älterwerden zu Hause verbessert wird.

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Der soziale Zusammenhalt im Dreiländereck

Den persönlichen Austausch länderübergreifend leben, das war die Ursprungsidee der Euregio-Ringtagung. Und an dieser halten auch die heutigen Organisatorinnen der FHS St.Gallen, der Hochschule Ravensburg-Weingarten und der FH Vorarlberg fest. Am 14. Mai findet die Tagung zum Thema «Soziale Gerechtigkeit und Soziale Arbeit – (un)mögliche Veränderungsperspektiven?!» in St.Gallen statt.

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«Digitale Nachbarschaften werden immer wichtiger»

Die Digitalisierung verändert die Stadt: Nachbarschaften und Innenstädte wandeln sich, es entstehen neue Freiräume und Quartiere entwickeln sich zu Smart Cities. Über die Folgen dieser «Digitalen Revolution» diskutierten die rund 80 Teilnehmenden der sechsten Ostschweizer Sozialraumtagung der Fachhochschule St.Gallen.

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Exklusion hat viele Gesichter

Sozialer Ausschluss oder verhinderte gesellschaftliche Teilhabe im Alter hat komplexe Ursachen und vielfältige Ausdrucksformen, so vielfältig wie ältere Menschen eben sind. Am ROSEnet Fachforum in Fulda vertieften rund 40 Fachpersonen aus Praxis und Politik sowie Altersforschende verschiedener Hochschulen in Deutschland, der Schweiz und Grossbritannien im gegenseitigen Austausch ihr Wissen zu sozialräumlicher Exklusion im Alter.

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The Social Question in Athens. A Radiofeature

Can the ‘Cradle of Democracy’ be a focal point to examine the impact and answers to new social challenges?

Since the 19th century, the economic and social disadvantages and the plight of entire population groups in times of social change have been discussed particularly in German-language discourse under the heading of «The Social Question». However, with the outbreak of the global financial and economic crisis in 2007, the social question has finally landed in the 21st century. Mass unemployment, poverty, homelessness or parents who can no longer adequately care for their children in a wealthy Europe are no longer ghosts from the past. At present, little is being done to prevent the dismantling of welfare state structures even in a land known as being the birthplace of democracy and European philosophy.

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Handbuch Sozialraum neu aufgelegt

Seit dem letzten Drittel des 20. Jahrhunderts sind rasante soziale, politische und technologische Entwicklungen zu beobachten. Diese führen zu teilweise grundlegenden Neuordnungen sozialräumlicher Zusammenhänge. Das neu aufgelegte «Handbuch Sozialraum» hat sich vor diesem Hintergrund die Aufgabe einer kritischen Systematisierung im Bildungs- und Sozialbereich gestellt.

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Gesucht: Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter 80%

Vielleicht sind Sie ab 1. Mai 2019 unsere Verstärkung für den Themenschwerpunkt Öffentliches Leben und Teilhabe? Für die Mitarbeit in Forschungs- und Dienstleistungsprojekten bringen Sie einen Masterabschluss, Erfahrung im wissenschaftlichen Arbeiten, Themenexpertise und gute Kenntnisse des Schweizerischen Sozialwesens mit.

Weitere Infos finden Sie in der Stellenausschreibung

SNF Projekt: Psychosoziale Risiken in der Arbeitswelt

In einem interdisziplinären Grundlagenforschungsprojekt zwischen den Instituten IFSAR und IMS sowie in Zusammenarbeit mit ICAS werden evidenzbasierte Gefährdungsbeurteilungen von Interdependenzen zwischen strukturellen Arbeitsbelastungen und subjektiv empfundenen Arbeitsbeanspruchungen herausgearbeitet.

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Vom IFSA zum IFSAR

Der Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St.Gallen hat die Bereiche Forschung und Consulting zu einem Gesamtinstitut weiterentwickelt. Das Institut tritt seit Januar 2019 mit einem erweiterten Namen auf: Institut für Soziale Arbeit und Räume IFSAR-FHS.

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FHS Essay: Die Fachstelle Selbstvertretung des HPV Rorschach

An der diesjährigen Bodenseetagung hat der Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St.Gallen erstmals ein Sozialprojekt ausgezeichnet. Der mit 10’000 Franken dotierte Preis geht an die Fachstelle Selbstvertretung des HPV Rorschach.

Aus diesem Anlass möchten wir Ihnen die von Manuela Breu initiierte und aufgebaute Fachstelle Selbstvertretung gerne näher vorstellen. Erfahren Sie mehr im FHS Essay:

Wie können sozialräumliche Fragestellungen in der Raumentwicklung verankert werden?

Städte und Gemeinden sind zunehmend mit sozialräumlichen Fragestellungen konfrontiert. Dabei gibt es ein wachsendes Bewusstsein über die Zusammenhänge zwischen sozialräumlichen und raumplanerischen Themen, etwa wenn es um Fragen des Zusammenlebens, der Wohn- und Freiraumqualitäten oder der Mobilität geht. Doch wie gelingt es, diese Themen in konkreten Raumentwicklungsvorhaben zu verankern?

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